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Artikel Tagged ‘Urknall’

Ferner Quasar bringt Licht in dunkles Universum

Forscher um Daniel Mortlock vom Imperial College London in England entdeckten den bisher am weitesten entfernten Quasar. Er existierte bereits 770 Millionen Jahre nach dem Urknall und 100 Millionen Jahre vor dem bisherigen Rekordhalter.

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Shuttle bringt kolossalen Teilchendetektor ins All

Archivbild der Endeavour beim Landeanflug auf Edwards AFB. Image Credit: NASA

Archivbild der Endeavour beim Landeanflug auf Edwards AFB. Image Credit: NASA

Die letzte Mission der US-Raumfähre Endeavour hat es in sich: Ein riesiger Teilchendetektor soll von der ISS aus dem Urknall auf die Spur kommen.

Ein wahres Schwergewicht soll im All Rätsel des Universums entschlüsseln helfen: Das 1,5 Milliarden Euro teure Instrument Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) startet an diesem Freitag an Bord der Raumfähre Endeavour zur Internationalen Raumstation ISS.

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Erste Galaxien entstanden früher als angenommen

Die Entdeckung einer Galaxie, deren erste Sterne sich schon 200 Millionen Jahre nach dem Urknall bildeten, konnte nur deshalb gelingen, weil die Natur ein riesiges natürliches Teleskop bereitstellte, das ihr Licht durch Bündelung verstärkte und ihr Bild stark vergrößerte. Die Rede ist vom Galaxienhaufen Abell 383, dessen Masse eine Gravitationslinse bildet, die wie ein riesiges Vergrößerungslas wirkt.

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Woher Materie ihre Masse bekommt

Nicht nur aus extrem heißen Plasmen können Teilchenphysiker etwas über die Zeit unmittelbar nach dem Urknall lernen, sondern auch aus ultrakalten atomaren Gasen. Deren Verhalten hat nämlich eine verblüffende Ähnlichkeit mit Vorgängen, die sich im frühen Universum abgespielt haben müssen.

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Die Entstehung der ersten supermassiven Schwarzen Löcher

Die ersten supermassiven Schwarzen Löcher dürften kurz nach dem Urknall entstanden sein. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Lucio Mayer von der Universität Zürich. Wie die Forscher im Journal “Nature” schreiben, haben sich die supermassiven Schwarzen Löcher vor rund 13 Milliarden Jahren, also zu Beginn des Universums, durch die Kollision von Galaxien gebildet.

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Blick bis zum Urknall

Nie zuvor hat jemand so weit ins Universum hinausgeschaut wie das neue Weltraumteleskop Planck.

Die Reise an den Anfang der Welt hat begonnen. Dorthin, wo Zeit und Raum ihren Ursprung haben, blickt jetzt Planck. Dieses neue europäische Weltraumteleskop, benannt nach dem deutschen Physiker, hat die bisher beste Optik, die beste Hightech an Bord.

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Sternenflut im frühen All

26. Februar 2010 Keine Kommentare

Im frühen Universum war vieles ganz anders als heute. Zum Beispiel bestanden die ersten Sterne, die sich in den Galaxien formten, fast nur aus Wasserstoff und Helium, den leichten, durch den Urknall erzeugten Elementen. Die schwereren Elemente sind erst in den Sternen selbst produziert worden, die einen Teil dieser Materie wiederum abgaben.

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Fernstes Objekt im All entdeckt

29. Oktober 2009 Keine Kommentare
Himmelsobjekt GRB 090423. Bild: Gemini Observatory/NSF/AURA/D. Fox, A. Cucchiara (Penn State Univ.) and E. Berger (Harvard Univ.)

Himmelsobjekt GRB 090423. Bild: Gemini Observatory/NSF/AURA/D. Fox, A. Cucchiara (Penn State Univ.) and E. Berger (Harvard Univ.)

In den Tiefen des Alls sind Astronomen auf das fernste kosmische Objekt gestoßen, das jemals beobachtet worden ist. Der Riesenstern explodierte in einer Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren.

Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt, und entspricht knapp zehn Billionen Kilometern. Das Licht der fernen Sternexplosion war fast so lange zur Erde unterwegs wie der Kosmos alt ist (13,7 Milliarden Jahre), berichten zwei Forscherteams im britischen Fachjournal „Nature“. Der Stern war daher einer der ersten überhaupt im Universum – er explodierte bereits etwa 630 Millionen Jahre nach dem Urknall.

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Satellit „Planck“ – Das Echo des Urknalls

17. September 2009 Keine Kommentare
Satellit „Planck“. Bild: ESA

Satellit „Planck“. Bild: ESA

Seit vier Monaten befindet sich der Satellit „Planck“ im All, nun erfüllt er seine Hauptaufgabe: 15 Monate lang wird er das Echo des Urknalls vermessen – und Wissenschaftlern damit viel Arbeit bescheren.
Die Geräte an Bord des Satelliten untersuchen das Nachglimmen des Urknalls von vor mehr als 13 Milliarden Jahren, die sogenannte kosmische Hintergrundstrahlung. Die Messinstrumente sollen extrem kleinräumige Temperaturschwankungen entdecken und können noch Bereiche mit einem millionstel Grad unterscheiden.

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Die Welt blickt nach Genf – in zwei Monaten beginnt das Urknall-Experiment

10. September 2009 Keine Kommentare

Im November soll der auch als „Urknallmaschine“ bezeichnete „Large Hadron Collider“ (LHC) am CERN ungeachtet neuer Erkenntnisse zu möglichen Risiken erneut hochgefahren werden. Die größte Gefahr geht von einem spontan gebildeten Micro Black Hole aus. Denn neue Hypothesen über die Stabilität der Schwarzen Mikrolöcher rücken die Risiko-Nutzen-Analyse in ein völlig neues Licht.

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