Raumfahrt-Krise im Gagarin-Land
Nach der düsteren Bilanz des Gagarin-Jahres 2011 sucht Russland verzweifelt nach einem Ausweg aus seiner Raumfahrt-Krise.
Weiter zum vollständigen Originalbericht der Mitteldeutschen Zeitung…
Nach der düsteren Bilanz des Gagarin-Jahres 2011 sucht Russland verzweifelt nach einem Ausweg aus seiner Raumfahrt-Krise.
Weiter zum vollständigen Originalbericht der Mitteldeutschen Zeitung…
Das Marsmond-Projekt «Phobos-Grunt» ist gerade erst gescheitert, doch Russland hat bereits neue Raumfahrt-Ambitionen.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei der Frankfurter Rundschau/Wissen…
Während die USA, Russland, China und Indien ehrgeizige Raumfahrtpläne haben, ist Europa zögerlich: Eine Mond-Mission ist zwar geplant, aber mit einem Roboter.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Welt-Online/Wissen…
Wird “Jurassic Park” Wirklichkeit? Japanische Wissenschaftler wollen einen Klon aus einem tief gefrorenen Mammut-Kadaver aus Russland erschaffen.
„Die Vorbereitungen sind abgeschlossen“, sagte der Forschungsleiter Akira Iritani der Zeitung „Yomiuri Shimbun“. Im Sommer soll sein Team Gewebe aus dem im Eis eingeschlossenen Kadaver eines Mammuts aus einem russischen Labor erhalten.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Welt-Online/Wissen…
Das Raumfahrtjahr 2011 wird für die USA und Russland sehr unterschiedlich: Moskau hofft auf neues Geld, die USA müssen um ihren Ruf bangen.

Shuttle Orbiter - Image Credit: NASA
Für die beiden großen Raumfahrt-Nationen Russland und USA könnte das neue Jahr kaum unterschiedlicher beginnen. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa feiert Abschied – ihre Space Shuttles fliegen endgültig ihrer Pensionierung entgegen. Anders sieht die Lage in Moskau aus.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Welt-Online/Wissen…
Für Moskau ist 2011 das “Jahr der russischen Raumfahrt”: Vor 50 Jahren startete Juri Gagarin zum ersten bemannten Raumflug – und wurde zum Helden.

Der erste Mensch im Weltraum. Juri Gagarin - Image Credit: NASA
Russland hat sich zum 50. Jahrestag des Raumfluges von Juri Gagarin etwas Besonderes ausgedacht: Zu Ehren seines großes Sohnes, der am 12. April 1961 das bemannte kosmische Zeitalter eingeleitet hat, erklärte Präsident Dmitri Medwedjew 2011 zum “Jahr der russischen Raumfahrt“.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Welt-Online/Wissen…
Katastrophale Überschwemmungen in Pakistan und Europa, verheerende Brände in Russland und tödliche Erdrutsche in China – immer mehr extreme Naturkatastrophen machen den Menschen das Leben zur Hölle und fordern tausende Todesopfer. Will die Erde uns jetzt fertig machen?
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos regt an, den Asteroiden Apophis zu rammen, um dessen mögliche Kollision mit der Erde in etwa 20 Jahren auszuschließen. Die internationale Gemeinschaft müsse schnell Wege finden, das riesige Objekt von einem möglicherweise gefährlichen Kurs abzubringen, sagte Roskosmos-Chef Anatoli Perminow nach Angaben der Agentur Interfax.
Russlands Raumfahrt- und Raketenindustrie muss in kürzester Zeit wettbewerbsfähig werden und in die internationale Umlaufbahn gebracht werden.
Dieses Ziel hat Regierungschef Wladimir Putin am Montag für den russischen Raketenbau festgesetzt. Über dieses Thema schreiben die russischen Zeitungen „RBC Daily” und „Gaseta” vom Dienstag. Experten vermuten, dass Russland zu diesem Zweck den Weg Indiens und Chinas gehen und ausländische Technologien kaufen muss.
Grönland ist eine der unzugänglichsten Gegenden der Welt. Doch der Klimawandel wird die Zukunft des halbautonomen dänischen Territoriums verändern. Zurückweichende Gletscher geben den Zugang zu Bodenschätzen wie Öl, Edelsteinen und Edelmetallen frei. Manch einer träumt bereits vom Reichtum.
Der Klimawandel entfacht nicht nur Streit um geeigneten Gegenmaßnahmen, sonder auch um die Polregion. Dabei geht es – ganz handfest – um Öl, Gas und andere Bodenschätze. Bisher dürfen Russland, Norwegen, Dänemark (Grönland), Kanada und die USA in einer 200-Seemeilen-Zone, gemessen von ihrem Festland aus, Bodenschätze fördern.
Russlands Raumfahrt macht sich in die tropischen Gefilde Südamerikas auf. Die ersten beiden «Sojus-ST»-Trägerraketen sind am Samstag mit der MS «Colibri» unter Kapitän Dominique Puget von St. Petersburg auf den Seeweg zum europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana gebracht worden. In 20 weiße Container verpackt, schippern sie jetzt zwei Wochen lang über die Ost- und Nordsee, den Ärmelkanal und den Atlantik zum Zielhafen Kourou.
Die USA und Russland geben Milliarden für die Raumfahrt aus, China und Indien ziehen nach. Nur Europa droht ins Abseits zu geraten, schreibt EADS-Chef Louis Gallois in einem Gastbeitrag für SPIEGEL ONLINE. Die Europäer bräuchten eine Vision – wie die Amerikaner bei der Mondlandung.
Letzte Kommentare