Interessantes aus der Geowissenschaft
Ewiger Kalender - Atomuhrzeit



Tief im Inneren der Erde herrschen bis zu 6000 Grad Celsius

Dass tief im Inneren unseres Planeten eine höllische Hitze herrscht, ist wohl allseits bekannt. Doch französische Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass die Temperaturen nahe dem Erdmittelpunkt noch rund 1000 Grad Celsius höher liegen, als bisher angenommen wurde. Die Temperaturen dort erreichen etwa 6000 Grad Celsius. Die Arbeit der Forscher der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle ESRF in Grenoble und der Atomforschungsorganisation CEA in Arpajon werden im Fachjournal “Science” präsentiert.

Weiterlesen…

, , ,

Das Innere unserer Erde ist für uns unbekannter als das Universum.

Zu heiß und zu lebensfeindlich ist das Innere unserer Erde. Eine Reise ins Innerste unserer Erde gilt bisher als undenkbar. Bisher haben Geologen nur die äußerste Schale unseres Planeten angebohrt. Die Oberfläche unserer Erde mit Gebirgen, Dschungeln, Wüsten und Gletschern ist in unzähligen Expeditionen erkundet worden. In das Innere der Erde ist hingegen noch niemand vorgedrungen. Mit rund zwölf Kilometern Tiefe hat das tiefste Bohrloch der Welt auf der russischen Halbinsel Kola gerade ein Fünfhundertstel des Erdradius erschlossen.

Weiterlesen…

, , , , ,

Rangliste zeigt Problemzonen der Weltmeere

Nach einem Bericht von Spiegel-Online leiden die Ozeane unseres Planeten massiv unter uns Menschen. Es gibt eine globale Rangliste, die den Zustand unserer Weltmeere aufzeigt. Nach der Rangliste erreichen die Ozeane nur 60 von 100 möglichen Punkten. Dabei ist es wohl nur ein schwacher Trost, dass es unseren deutschen Gewässern relativ gut geht. In unseren Ozeanen sind mittlerweile ganze Regionen leergefischt. Auch die Erwärmung des Meerwassers gefährdet die Korallenriffe und die Versauerung der Meere durch industriellen Kohlendioxid-Ausstoß greift Schalentiere an. Außerdem gibt es noch die Verschmutzung durch Öl und durch Abfälle.

Weiterlesen…

, , , , , , , , ,