Interessantes aus der Geowissenschaft
Ewiger Kalender - Atomuhrzeit



Meteorit schlug mit einem grellen Blitz auf dem Mond auf

Wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte, schlug in der Nacht zum Freitag ein Meteorit auf dem Mond auf. Der durch den Aufprall verursachte grelle Lichtblitz war der Hellste seit Beginn der Beobachtungen und war von der Erde aus mit bloßem Auge zu sehen. Astronomen der NASA beobachten den Mond seit acht Jahren, um Einschläge von Meteoriten zu verfolgen, die die Mondoberfläche treffen. Die geschätzte Masse, des etwa einen Meter breiten Meteoriten soll mit einer Geschwindigkeit von über 90.000 km/h auf dem Mond aufgeschlagen sein. Dies entspricht in etwa einer Explosion von Tonnen TNT-Sprengstoff. Dabei soll sich ein Krater von etwa 20 Metern gebildet haben. Da auf dem Mond ja kein Sauerstoff vorhanden ist, kann es ja eigentlich gar nicht zu einer Explosion kommen. In einer Erklärung der NASA, warum es dennoch zu einer Explosion kam, heißt es, dass der enorme Lichtblitz nicht von einer Entzündung her rührt, wie man sie normalerweise von Explosionen kennt, sondern von dem glühenden geschmolzenen Gestein der Aufprallfläche und vom heißen entweichenden Dampf.

Weiterlesen…

, , , , ,

Die größten Asteroiden- und Kometeneinschläge auf der Erde der vergangenen 1,6 Milliarden Jahre

Nicht nur unser Mond, auch die Erde und die übrigen Himmelskörper unseres Sonnensystems, die eine feste Oberfläche besitzen, weisen Einschlagkrater von Asteroiden, Meteoriten oder Kometen auf. Durch ihre größere Masse und größere Oberfläche als unser Erdtrabant, hat die Erde bestimmt noch mehr Einschläge verkraften müssen, als der Mond. Doch im Gegensatz zum Mond und anderen geologisch nicht mehr aktiven Himmelskörpern erodieren solche Krater im Laufe der Jahrmillionen und sind nicht mehr unmittelbar als solche zu erkennen.

Weiterlesen…

, , , , , , , , ,