Russland plant neues Mars-Projekt
Das Marsmond-Projekt «Phobos-Grunt» ist gerade erst gescheitert, doch Russland hat bereits neue Raumfahrt-Ambitionen.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei der Frankfurter Rundschau/Wissen…
Das Marsmond-Projekt «Phobos-Grunt» ist gerade erst gescheitert, doch Russland hat bereits neue Raumfahrt-Ambitionen.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei der Frankfurter Rundschau/Wissen…
Was auf der Erde Heimwerker zum Verstopfen alter Bohrlöcher verwenden, versetzt auf dem Mars Wissenschaftler in Aufregung: Der Nasa-Rover “Opportunity” hat Ablagerungen von Gips gefunden. Die Forscher halten sie für den Beweis, dass an der Stelle einst Wasser plätscherte.
Weiter zum vollständigen Originalbeeicht bei Spiegel-Online/Wissenschaft…
Am 9. August 2011 hat der etwa golfwagengroße Rover Opportunity den Rand des Endeavour-Kraters erreicht. Damit bietet sich die Gelegenheit Marsgestein zu untersuchen, das weit älter ist als bisherige Proben.
Elon Musk ist mit dem Online-Bezahlsystem PayPal reich geworden. Jetzt strebt er nach Höherem. Er hat offenbar konkrete Pläne für die erste bemannte Mars-Mission. Mit seinem Unternehmen SpaceX will er in spätestens 20 Jahren Astronauten auf den roten Planeten schicken.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Focus-Online/Wissen…
Neue Untersuchungen von Meteoriten, die vom Mars stammen, belegen: Der Planet ist schnell gewachsen, aber im Embryonalstadium steckengeblieben.
Der Planet Mars hatte bereits nach zwei bis vier Millionen Jahren seine endgültige Größe erreicht. Das zeigt eine genaue Untersuchung radioaktiver Zerfallsprodukte in Meteoriten, die vom roten Planeten zur Erde gekommen sind, wie zwei US-amerikanische Planetenforscher berichten.
Weiter zum vollständigen Originalbereicht bei Welt-Online/Wissen…
Die europäische Marssonde “Mars Express” hat den Marsmond Phobos in einer Entfernung von nur 100 Kilometern passiert. Dabei erfasste die hochauflösende Stereokamera HRSC den Marstrabanten in hoher Auflösung und nahm die Südhemisphäre des unregelmäßig geformten Monds auf.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei RP-Online/Wissen…
Es wäre eine Mission für wahre Helden: US-Wissenschaftler schlagen eine Mars-Besiedlung ohne Rückfahrschein vor. Die Nasa ist wenig begeistert.
Einmal zum Mars und kein zurück: Wie die Pioniere, die die Weiten des amerikanischen Westens besiedelten, so soll auch der Mars von Menschen kolonisiert werden, die nicht zurückblicken, fordern zwei amerikanische Wissenschaftler.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Welt-Online/Wissen…
Vulkanasche kommt nicht nur auf der Erde vor – auch auf dem Mars wirbelt sie durch die Gegend. Spektakuläre Fotos der europäischen Raumsonde “Mars Express” zeigen, wie der dunkle Staub den riesigen Einschlagskrater eines Meteoriten tiefschwarz färbt.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Spiegel-Online/Wissenschaft…
US-Präsident Barack Obama hat eine „neue Vision für die Nasa“ entwickelt. Trotz der Sparpläne wollen die USA langfristig nicht auf die bemannte Raumfahrt verzichten.
Das Weiße Haus legte in der Nacht zum Mittwoch die Grundzüge eines neuen Raumfahrtprogramms vor, das die Möglichkeit bemannter Missionen zum Mond oder gar zum Mars weiter offenhält.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Focus-Online/Wissen…
Eine kohlschwarze poröse Kugel, aus der ein mysteriöser Monolith ragt – der Marsmond Phobos birgt viele Geheimnisse. Die Nasa könnte dort einen Vorposten errichten und seine Mysterien aufklären.
Als die US-Regierung Anfang Februar ihren Haushaltsentwurf für 2011 vorstellte, war unter Raumfahrtenthusiasten die Enttäuschung groß. Insgesamt sind darin zwar Ausgaben von 3,8 Billionen Dollar vorgesehen. Doch weil zugleich ein riesiges Haushaltsdefizit droht, wird bei vielen Posten gespart. Betroffen war auch die US-Raumfahrtbehörde Nasa.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Focus-Online/Wissen…
Tausende Bilder des Roten Planeten hat der “Mars Reconnaissance Orbiter” geschossen. Jetzt laden die Forscher zum Mitmachen ein: Ab sofort kann jeder Internetnutzer per Google Maps die Mars-Oberfläche absuchen – und interessante Stellen von der US-Raumsonde fotografieren lassen.
Zeit ist das wertvollste Gut, das Besitzer professioneller Astronomie-Instrumente zu vergeben haben: Sie entscheiden darüber, wer ihre sündhaft teuren Großteleskope oder Kameras an Bord von Raumsonden benutzen darf. Die Bewerber brauchen dafür sehr gute Gründe – und nicht selten eine Menge Geduld.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Spiegel-Online/Wissenschaft…
Die Raumfahrtbehörde setzt auf das Outsourcing von Versorgungsflügen zur ISS. Damit steht mehr Geld für Missionen zu Mond und Mars bereit. Die kommerzielle Raumfahrt steht im kommenden Jahr vor einer Nagelprobe: Die privaten Unternehmen müssen zeigen, ob sie die hohen Erwartungen technisch und finanziell erfüllen können.
Das Kooperationsprogramm zwischen Nasa und Industrie trägt den Titel Commercial Orbital Transportation Services, kurz COTS. Dessen Anfänge gehen zurück auf den Januar 2006. Damals zeichnete sich ab, dass die störanfälligen und kostspieligen US-Raumtransporter, die Space Shuttles, im Jahr 2010 ausrangiert werden müssen. Die USA liefen damit Gefahr, in den Jahren danach über kein Raumfahrzeug zu verfügen, das Fracht oder Personen zur ISS bringen könnte. Denn der geplante Shuttle-Nachfolger „Orion“ wird frühestens 2015 abheben.
Am 5. November 2009 gelangen der europäischen Marssonde Mars Express zum ersten Mal Aufnahmen, auf denen die beiden Marsmonde Phobos und Deimos gemeinsam und in hoher Auflösung zu sehen sind.
Auf der Grundlage einer hochpräzisen Aufnahmeplanung gelang es dem Experiment-Team der hochauflösenden Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera) für Mars Express innerhalb von eineinhalb Minuten insgesamt 130 Aufnahmen der seltenen Konstellation zu erstellen.
Unterhalb der dicht gepackten Schnee- und Eisschicht am Südpol des Mars könnte Wasser in flüssiger Form existieren. Zu diesem Schluss kommen Forscher des “Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt” (DLR) in einer Studie. In diesen Wassertaschen könnte sich auch Leben erhalten haben.
Selbst wenn Wassereis bei steigenden Temperaturen am Äquator des Mars schmilzt, verdunstet es aufgrund der dünnen Atmosphäre des Roten Planeten zu schnell, um längerfristig auf der Oberfläche vorhanden zu sein, geschweige denn Leben zu begünstigen. Auch an der Oberfläche der Pole des Mars ist Wasser in flüssiger Form nicht anzutreffen, da es hier nur in permanent gefrorener Form vorkommt.
Letzte Kommentare