Er ist die große Hoffnung für ein baldiges Comeback der bemannten Raumfahrt in den USA, doch die Entwicklung des privat gebauten Raumtransporters „Dragon“ scheint zu stocken.
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Nach dem Aussetzen der russischen Versorgungsflüge zur Internationalen Raumstation fürchten die USA im Falle einer möglichen Evakuierung den Verlust der ISS. Die Gefahr, die Raumstation zu verlieren, sei “nicht unerheblich höher”, wenn sie unbemannt sei, warnte der ISS-Programmmanager bei der US-Raumfahrtbehörde, Michael Suffredini.
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Verlorene Satelliten und Transporter stürzen die russische Raumfahrt in Erklärungsnot. Sind falsche Bauteile verwendet worden? War Korruption im Spiel?
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Bye, bye, US-Space Shuttle. Ab jetzt geht es nur noch mit russischen Raumkapseln zur ISS. Zumindest, wenn es nach der russischen Weltraumbehörde Roskosmos geht. Sie ruft die „Ära der Sojus-Kapseln“ aus.
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Der neue ESA-Direktor, Thomas Reiter, plant bereits für die Zeit nach der ISS: Deutschlands berühmtester Astronaut will eine bemannte Mission zum Mond starten. Und auch die Gefahrenabwehr durch Himmelskörper nimmt einen wichtigen Stellenwert ein.
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Archivbild der Endeavour beim Landeanflug auf Edwards AFB. Image Credit: NASA
Die letzte Mission der US-Raumfähre Endeavour hat es in sich: Ein riesiger Teilchendetektor soll von der ISS aus dem Urknall auf die Spur kommen.
Ein wahres Schwergewicht soll im All Rätsel des Universums entschlüsseln helfen: Das 1,5 Milliarden Euro teure Instrument Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) startet an diesem Freitag an Bord der Raumfähre Endeavour zur Internationalen Raumstation ISS.
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Ein unbemanntes japanisches Transportraumschiff ist zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die H-2B-Rakete mit dem Transporter hob planmäßig um 06.37 Uhr (MEZ) vom Raumfahrtzentrum auf der südlichen Insel Tanegashima ab, teilte die japanische Raumfahrtagentur Jaxa mit.
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Internationale Raumstation ISS. Image Credit: NASA
Deutschland setzt sich in der Europäischen Weltraumorganisation ESA für eine Verlängerung des Betriebes der Internationalen Raumstation ISS bis mindestens 2020 ein.
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Internationale Raumstation ISS
Die “teuerste WG der Welt” ist seit zehn Jahren bewohnt: Im Oktober 2000 flogen zum ersten Mal Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS. Seitdem wird dort gewohnt, geforscht – und mit kaputten Toiletten gekämpft.
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Die Tickets sind gesichert: Auch in den Jahren 2013 und 2014 können die USA Astronauten zur Internationalen Raumstation schicken. Dafür haben sie sich jetzt Plätze in russischen “Sojus”-Raumfähren gekauft – denn die Space Shuttles werden dann längst Geschichte sein.
Wer mit dem Taxi fährt, der muss – ganz klar – die Rechnung bezahlen. Gibt es nur einen einzigen Taxiunternehmer in einer bestimmten Stadt, kann dieser die Preise fast nach Belieben festsetzen. Weil die US-Raumfahrtbehörde Nasa in diesem Jahr ihre Shuttle-Flotte außer Dienst stellen will, wird sie zumindest auf absehbare Zeit auf russische Taxi-Dienstleistungen angewiesen sein, wenn es um den Transport von Astronauten zur Internationalen Raumstation geht.
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Mit dem Start des US-Shuttles «Discovery» am Ostermontag vom Kennedy Space Center (KSC) in Florida sind erstmals in der Geschichte der Raumfahrt vier Astronautinnen gleichzeitig auf der Umlaufbahn.
Drei von ihnen befinden sich an Bord der Raumfähre, was für sich schon einen Rekord bedeutet, die vierte war bereits am Ostersonntag mit einer «Sojus»-Kapsel in der Internationalen Raumstation angekommen. Gemeinsam mit ihren vier männlichen Shuttle- und fünf ISS-Kollegen treiben sie nach dem Andocken der «Discovery» am Mittwoch eine gute Woche lang den Ausbau der Erdaußenstation zielstrebig voran.
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KategorienInternationale Raumfahrt, Raumfahrt Tags: All, Astronautinnen, Discovery, Florida, Frauenpower, ISS, Kennedy-Space- Center, Raumstation, Sojus, Space-Shuttle
Es war das, was Raumfahrer gerne einen Bilderbuchstart nennen. Bei bestem Wetter startete eine russische Sojus-Kapsel vom Weltraumbahnhof Baikonur in Richtung ISS. Die Amerikanerin und ihre zwei russischen Kollegen sollen sechs Monate auf der Raumstation bleiben. Zunächst wird erst einmal Fußball gespielt.
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Neu installierte Panoramakuppel der ISS. Bild: NASA
Besatzungsmitglieder der ISS dürfen ab jetzt hin und wieder entspannen: In der neuen Panoramakugel sollen sie den atemberaubenden Blick auf die Erde genießen. In der Nacht komplettierten die Astronauten das amerikanische Segment der Raumstation. Doch für den Ausblick gelten strenge Regeln. Mit dem Song “Window on the world” – Fenster zur Welt – von Jimmy Buffett war die Besatzung der Raumfähre “Endeavour” vom Kontrollzentrum geweckt worden.
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Internationale Raumstation ISS. Bild: NASA
Noch vor kurzem hat die Nasa eher lustlos auf der “Baustelle des Jahrtausends” gewerkelt: Doch nun hat sie quasi über Nacht ihre Liebe zur Internationalen Raumstation entdeckt: Der jähe Kurswechsel kommt ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, da US-Präsident Obama die Mond-Mission gestoppt hat.
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