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Artikel Tagged ‘Galaxie’

Ein All voller Erden

Ein internationales Team von Forschern ist zu einer erstaunlichen Erkenntnis gelangt: “Sterne mit Planeten scheinen in unserer Galaxie die Regel zu sein, und nicht die Ausnahme.”

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Blick wie auf die Milchstrasse – die Spiralgalaxie NGC 6744

Astronomen der Europäischen Südsternwarte ESO haben mit der Wide Field Imager-Kamera am MPG/ESO 2,2-Meter-Teleskop Bilder der Spiralgalaxie NGC 6744 aufgenommen. Die Galaxie befindet sich in einer Entfernung von etwa 30 Millionen Lichtjahren im Sternbild Pavo (der Pfau) am Südhimmel. NGC 6744 ist unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, sehr ähnlich.

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Fleischerhaken-Galaxie zeigt den Lebenszyklus von Sternen

Die Galaxie am Südhimmel hat ihre ungewöhnliche Form vermutlich durch eine Beinahe-Kollision mit einer anderen Galaxie erhalten.

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“Andromedas” dicke Scheibe

27. Februar 2011 Keine Kommentare

Der Andromedanebel, unsere nächste große Nachbargalaxie, ist ein ideales Studien- und Vergleichsobjekt für jene Astronomen, die sich der Erforschung unserer Milchstraße und ihrer Bestandteile samt der dazugehörigen Entwicklungsgeschichte widmen.

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Auf 500 Millionen Planeten ist Leben möglich

20. Februar 2011 Keine Kommentare

Exoplanet mit drei Sonnen. Grafik: NASA

Allein in unserer Galaxie gibt es nach Erkenntnissen von Astronomen mindestens 50 Milliarden Planeten. Davon liegen viele in einer Zone, in der Leben möglich wäre.

US-Wissenschaftler haben den ersten Zensus im Weltraum erhoben und dabei eine astronomische Zahl ermittelt: Allein in unserer Galaxis könnte es nach Schätzungen der Astronomen mindestens 50 Milliarden Planeten geben. Von diesen liegen wiederum mindestens 500 Millionen in der bewohnbaren Zone.

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Planet mit möglicherweise extragalaktischem Ursprung entdeckt

21. November 2010 Keine Kommentare

Im Laufe der letzten 15 Jahre haben Astronomen fast 500 Exoplaneten entdeckt, die Sterne in unserer kosmischen Nachbarschaft umkreisen. Jetzt gelang es erstmals, einen Exoplaneten nachzuweisen, der einen Stern umkreist, der ursprünglich aus einer anderen Galaxie stammte.

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Sind wir in den Weiten des Alls doch nicht allein?

Die Nasa glaubt, mithilfe des Weltraumteleskops Kepler einen erdähnlichen Planeten entdeckt zu haben. Und schon beginnen die Spekulationen.

In einer Entfernung von 2000 Lichtjahren strahlt ein heller Stern, ähnlich unserer Sonne und dieser wird vermutlich von einem Planeten umkreist, der große Ähnlichkeit mit der Erde haben soll. Und schon beginnen die Spekulationen: Sind wir in den Unweiten der Galaxie doch nicht alleine?

Weiter zum vollständigen Originalbericht von Maria Gerber bei Welt-Online/Wissen…

Gewaltige Radioblasen um Centaurus A sichtbar gemacht

Hohe Strahlungsenergie der Radiogalaxie Centaurus A im Gammabereich wird von supermassivem Loch gespeist.

Die Riesengalaxie Centaurus A ist bereits in ihrer sichtbaren Ausdehnung größer als die Milchstraße. Im Radiospektrum erstreckt sie sich über gewaltige 2,5 Millionen Lichtjahre. Hätte der Mensch die Fähigkeit im Radiolicht zu sehen, dann wäre die Galaxie am Nachthimmel 20 Mal größer als der Vollmond. Sie ist mit rund 12 Millionen Lichtjahren Entfernung die uns am nächsten gelegene Radiogalaxie und die dritthellste Radioquelle am gesamten Himmel.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei derStandard.at/Wissenschaft/Raum…

Neues zur Vergangenheit der Andromeda-Galaxie

Zwei neu entdecke Ströme von Sternen, die die letzten sichtbaren Überbleibsel von lang mit der Andromeda Galaxie verschmolzenen kleiner Satellitengalaxien darstellen, werfen ein neues Licht auf die zugrunde liegenden evolutionären Entwicklungen und Formationsprozesse massereicher Galaxien.

Galaxien, die Bausteine des Universums kommen in einer überraschend großen Vielzahl auch schon in unserer erweiterten kosmischen Nachbarschaft vor. Großskalig betrachtet, erhöht sich Vielgestaltigkeit sogar noch, so dass sich schon Mitte der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts der amerikanische Astronom Edwin Hubble Gedanken um ihre zweckmäßige Klassifizierung zu machen begann.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei raumfahrer.net…

Jeder sechste Stern soll ein Planetensystem haben

Rund 400 neue Planeten wurden bislang aufgespürt – Entdeckungen, die noch vor wenigen Jahren niemand für möglich hielt. Nun sorgen Astronomen für weitere Überraschungen: Jeder sechste Stern in der Milchstraße soll ein Planetensystem haben, das mit unserem vergleichbar ist. Außerdem sollen auch Riesensonnen Planeten besitzen.

Etwa 15 Prozent der Sterne in unserer Galaxie bilden ähnliche Systeme mit mehreren großen Gasplaneten in den Außenbezirken. Das schließt ein Team um den Astronomen Scott Gaudi von der Ohio State University in Columbus aus den Beobachtungsdaten von vier Jahren.

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Schwarze Löcher “bauen” sich ihre Galaxie

6. Dezember 2009 Keine Kommentare

Kosmische Giganten regen Sternentstehung an

Wer ist zuerst da: die supermassereichen Schwarzen Löcher, die im Inneren von Galaxienkernen sitzen, oder die riesigen Galaxien, die sie beherbergen? Neue Beobachtungen eines scheinbar heimatlosen Schwarzen Lochs deuten jetzt auf ein neuartiges Szenario hin, in dem sich die kosmischen Giganten die sie umgebenden Galaxien aktiv „zusammenbauen“.

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Astronomen blicken ins Innere einer Riesengalaxie

27. November 2009 Keine Kommentare

Astronomen haben einem kosmischen Kannibalen den Schleier entrissen: Mit einer neuen Technik haben sie das Innere der Galaxie Centaurus A sichtbar gemacht. Die Spuren der letzten Mahlzeit des Riesen sind noch immer erkennbar – nach Hunderten von Millionen Jahren.

Es war ein titanisches Spektakel, das sich über Äonen hinzog: Vor 200 bis 700 Millionen Jahren traf die Riesengalaxie Centaurus A auf einen kleineren Nachbarn. Vermutlich handelte es sich um eine gas- und staubreiche Spiralgalaxie. Viel übrig blieb von ihr nicht: Centaurus A hat sie sich komplett einverleibt.

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Centaurus A: Kosmischer Kannibalismus

27. November 2009 Keine Kommentare

Astronomen haben das Geheimnis hinter der markanten Form von Centaurus A entdeckt: Die Riesengalaxie verschlingt gerade ihre Henkersmahlzeit, eine kleinere Spiralgalaxie.

Als die Astronomen der europäischen Südsternwarte (Eso) das neueste Bild der Galaxie Centaurus A unter die Lupe nahmen, erlebten sie eine Überraschung: Darin zeichnete sich eine ringförmige Struktur von etwa 16 500 Lichtjahren Durchmesser ab, die den Kern der elliptischen Sterneninsel umschlingt.

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Kosmischer Kitt für die Sterne

21. November 2009 Keine Kommentare

Unsere Heimatgalaxie - die Milchstraße. Bild: NASA

Unsere Heimatgalaxie - die Milchstraße. Bild: NASA

Spiralgalaxien wie unsere Milchstraße sehen majestätisch aus, wenn man aus einiger Entfernung auf sie blickt.Doch wie können wir unsere eigene Milchstraße sehen, wenn wir doch selbst Teil dieser Galaxie sind? Da sich unsere Sonne und unser Planetensystem eher am Rande der Milchstraßenscheibe befinden, ist am nächtlichen Himmel tatsächlich ein zartes Lichtband erkennbar, wenn wir in Richtung Sternbild Schütze zum Zentrum unserer Galaxie blicken.Es setzt sich aus mehr als 100 Milliarden Sternen zusammen, die sich nur mithilfe von Teleskopen als einzelne Objekte auflösen lassen. Doch so oder so lässt sich die Spiralstruktur unserer Heimatgalaxie noch nicht erkennen.

Da sich unsere Sonne und unser Planetensystem eher am Rande der Milchstraßenscheibe befinden, ist am nächtlichen Himmel tatsächlich ein zartes Lichtband erkennbar, wenn wir in Richtung Sternbild Schütze zum Zentrum unserer Galaxie blicken. Es setzt sich aus mehr als 100 Milliarden Sternen zusammen, die sich nur mithilfe von Teleskopen als einzelne Objekte auflösen lassen.

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