
Fermi GBM positron event. Image Credit: NASA
In den Tiefen des Universums suchen Astronomen nach Antimaterie. Nun ist das Weltraumteleskop “Fermi” fündig geworden – in der Atmosphäre unseres Planeten. Bei Gewittern werden Positronen massenhaft aus Gewitterwolken nach oben ins All geschleudert. Die Forscher sind verblüfft.
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Exotische Galaxien belegen Schub extrem hoher Sternenbildungsrate im jungen Universum

Spiralgalaxie. Image Credit: NASA
Astronomen haben mit Hilfe des Herschel-Weltraumtelekops eine Gruppe exotischer Galaxien entdeckt, in denen sich neue Sterne so schnell bilden wie nirgendwo sonst im Universum.
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Die Nasa glaubt, mithilfe des Weltraumteleskops Kepler einen erdähnlichen Planeten entdeckt zu haben. Und schon beginnen die Spekulationen.
In einer Entfernung von 2000 Lichtjahren strahlt ein heller Stern, ähnlich unserer Sonne und dieser wird vermutlich von einem Planeten umkreist, der große Ähnlichkeit mit der Erde haben soll. Und schon beginnen die Spekulationen: Sind wir in den Unweiten der Galaxie doch nicht alleine?
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Der Rockstar der Astronomie hat Geburtstag: Am Samstag vor 20 Jahren wurde das “Hubble”-Weltraumteleskop ins All gehievt, zum Jubiläum veröffentlichen Nasa und Esa neue Fotos. Sie gehören zu den faszinierendsten, die das Observatorium je zur Erde gefunkt hat.
Als das “Hubble”-Weltraumteleskop im April 1995 einen Bereich des Adler-Nebels ablichtete, verschlug das Ergebnis den Forschern dem Atem. Als das Bild später veröffentlicht wurde, ging es den Laien nicht anders: So kannte man den Kosmos bestenfalls aus phantasievollen Science-Fiction-Filmen, nicht aber aus der Wissenschaft.
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Mit dem Start des US-Shuttles «Discovery» am Ostermontag vom Kennedy Space Center (KSC) in Florida sind erstmals in der Geschichte der Raumfahrt vier Astronautinnen gleichzeitig auf der Umlaufbahn.
Drei von ihnen befinden sich an Bord der Raumfähre, was für sich schon einen Rekord bedeutet, die vierte war bereits am Ostersonntag mit einer «Sojus»-Kapsel in der Internationalen Raumstation angekommen. Gemeinsam mit ihren vier männlichen Shuttle- und fünf ISS-Kollegen treiben sie nach dem Andocken der «Discovery» am Mittwoch eine gute Woche lang den Ausbau der Erdaußenstation zielstrebig voran.
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KategorienInternationale Raumfahrt, Raumfahrt Tags: All, Astronautinnen, Discovery, Florida, Frauenpower, ISS, Kennedy-Space- Center, Raumstation, Sojus, Space-Shuttle
Infrarotaufnahmen des Saturn-Mondes Mimas brachten Forscher zum Staunen. Denn die Mondoberfläche zeigt ein Muster, das einem Computerspiel ähnelt.
Die Älteren erinnern sich: Früher war Pac-Man ein beliebtes Computerspiel. Eine Scheibe mit einer Einkerbung, die einen Mund darstellen sollte, jagte durch ein Labyrinth auf dem Bildschirm und fraß kleine Kugeln.
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Es war das, was Raumfahrer gerne einen Bilderbuchstart nennen. Bei bestem Wetter startete eine russische Sojus-Kapsel vom Weltraumbahnhof Baikonur in Richtung ISS. Die Amerikanerin und ihre zwei russischen Kollegen sollen sechs Monate auf der Raumstation bleiben. Zunächst wird erst einmal Fußball gespielt.
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Im frühen Universum war vieles ganz anders als heute. Zum Beispiel bestanden die ersten Sterne, die sich in den Galaxien formten, fast nur aus Wasserstoff und Helium, den leichten, durch den Urknall erzeugten Elementen. Die schwereren Elemente sind erst in den Sternen selbst produziert worden, die einen Teil dieser Materie wiederum abgaben.
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Endlich geschafft: Mit zwei Tagen Verspätung hat die US-Weltraumbehörde Nasa ihr neuestes Sonnenobservatorium auf den Weg gebracht. Die Wissenschaftler erhoffen sich von ihm bessere Erkenntnisse über die Aktivitäten der Sonne.
Mit zwei Tagen Verspätung hat die US-Raumfahrtbehörde NASA ein neues Sonnenobservatorium ins All geschossen. Das “Solar Dynamic Observatory” (SDO) hob am Donnerstag um 16.23 Uhr Mitteleuropäischer Zeit an Bord einer Atlas-V-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ab, wie die Nasa berichtete.
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Sieben Firmen sollen für die US-Raumfahrtbehörde Nasa ein neues Raumschiff entwickeln. Mit dabei: zwei Internet-Pioniere.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat sieben Unternehmen aus der Privatwirtschaft vorgestellt, die in ihrem Auftrag ein Raumschiff entwickeln sollen. Es handelt sich um Boeing, Paragon Space Development, Sierra Nevada, United Launch Alliancer, Orbital Science sowie zwei Spezialunternehmen, die von den Internet-Pionieren Jeff Bezos (Amazon) und Elon Musk (PayPal) geführt werden.
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Der Mond. Bild: NASA
Es ist eine gewagte Theorie über die Geburt des Mondes: Eine nukleare Explosion soll vor Jahrmilliarden die Erde erschüttert und Trümmer ins All geschleudert haben. Aus ihnen sei der Mond entstanden, glauben zwei Forscher. Auf seiner Oberfläche könnten sich noch heute Spuren des Infernos finden.
Bislang hatten die meisten Wissenschaftler einen Himmelskörper von den Ausmaßen des Mars als Geburtshelfer unter Verdacht. Er soll vor rund 4,5 Milliarden Jahren auf der Erde eingeschlagen sein und eine gewaltige Menge Gestein aus dem noch jungen Planeten geschlagen haben.
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Astronomen haben erstmals ein stellares Schwarzes Loch außerhalb der Gruppe von lokalen Galaxien entdeckt, zu denen auch unsere Milchstraße zählt. Sechs Millionen Lichtjahre ist es entfernt – und Teil eines ungleichen Paares.
stronomen der Europäischen Südsternwarte (Eso) haben ein Schwarzes Loch in Rekorddistanz aufgespürt. Die Sternleiche liegt in der sechs Millionen Lichtjahre entfernten Spiralgalaxie NGC 300, wie die Eso am Mittwoch in Garching bei München mitteilte.
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Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat ihr Projekt zur kartografischen Neuerfassung des Weltalls begonnen. Zu diesem Zweck ist die Teleskop-Sonde WISE ins All gestartet. Die Sonde soll zum Beispiel etwa 200 000 Asteroiden im Sonnensystem verorten und vermessen.
Mit dem Start der Teleskop-Sonde WISE ins Weltall hat die US-Raumfahrtbehörde NASA am Montag ihr Projekt zur kartografischen Neuerfassung des Weltalls begonnen. Die mit starken Infrarot-Teleskopen ausgestattete Sonde solle in den kommenden zehn Monaten hunderte Millionen Himmelskörper fotografieren und damit eine neue Himmelskarte von bislang unerreichter Präzision erstellen.
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Himmelsobjekt GRB 090423. Bild: Gemini Observatory/NSF/AURA/D. Fox, A. Cucchiara (Penn State Univ.) and E. Berger (Harvard Univ.)
In den Tiefen des Alls sind Astronomen auf das fernste kosmische Objekt gestoßen, das jemals beobachtet worden ist. Der Riesenstern explodierte in einer Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren.
Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt, und entspricht knapp zehn Billionen Kilometern. Das Licht der fernen Sternexplosion war fast so lange zur Erde unterwegs wie der Kosmos alt ist (13,7 Milliarden Jahre), berichten zwei Forscherteams im britischen Fachjournal „Nature“. Der Stern war daher einer der ersten überhaupt im Universum – er explodierte bereits etwa 630 Millionen Jahre nach dem Urknall.
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