Mehr als 20 Jahre lang flog er durchs All, dann stürzte der deutsche Forschungssatellit in den Golf von Bengalen. Überreste des zweieinhalb Tonnen schweren Geräts hätten nach SPIEGEL-Informationen beinahe Peking getroffen – es fehlten nur wenige Minuten.
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Ein internationales Team von Forschern ist zu einer erstaunlichen Erkenntnis gelangt: “Sterne mit Planeten scheinen in unserer Galaxie die Regel zu sein, und nicht die Ausnahme.”
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Die russische Raumsonde “Phobos-Grunt”, die eigentlich bis 2014 im All bleiben sollte, wird vermutlich an diesem Sonntag über Südamerika abstürzen. Unklar ist noch, ob die Trümmer bewohntes Gebiet treffen könnten.
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Die Wirtschaftsmacht China trumpft in der Raumfahrt auf. Eine unbemannte Kapsel ist erfolgreich ins All gestartet, sie soll an ein Modul andocken. An Bord ist auch eine deutsche Versuchsanlage. Bald könnte die Volksrepublik das einzige Land mit ständiger Präsenz im Weltall sein.
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Ist es die lang gesuchte zweite Heimat im All? Astronomen melden den Fund eines Planeten, der Leben beherbergen könnte. Außerdem korrigieren sie die Zahl der potentiell bewohnbaren Himmelskörper nach oben. Allein in der Milchstraße gibt es wohl viele Milliarden.
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Der letzte Start eines Space-Shuttles. Image Credit: NASA
Die Raumfähre “Atlantis” ist zum letzten Space-Shuttle-Flug ins All gestartet. Vorerst endet damit die Ära der bemannten Raumfahrt in den USA.
Die US-Raumfähre „Atlantis“ ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Der Shuttle sei um 17.29 Uhr deutscher Zeit vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zu seiner Abschiedsmission gestartet, teilte die Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa mit.
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Archivbild der Endeavour beim Landeanflug auf Edwards AFB. Image Credit: NASA
Die letzte Mission der US-Raumfähre Endeavour hat es in sich: Ein riesiger Teilchendetektor soll von der ISS aus dem Urknall auf die Spur kommen.
Ein wahres Schwergewicht soll im All Rätsel des Universums entschlüsseln helfen: Das 1,5 Milliarden Euro teure Instrument Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) startet an diesem Freitag an Bord der Raumfähre Endeavour zur Internationalen Raumstation ISS.
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108 Minuten machten ihn unsterblich: Vor 50 Jahren flog Juri Gagarin als erster Mensch ins All und schockte damit die USA. Doch die Pioniertat war hochriskant.
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Forscher entdecken in der Temperatur-Karte der Hintergrundstrahlung Spuren eines früheren Universums. Die Kollisionen von Schwarzen Löchern hinterließen Ringstrukturen im All.
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Er sollte die Wirkungen von Schwebstoffen auf das Wetter untersuchen. Doch der Satellit “Glory” hat seine Umlaufbahn um die Erde nicht erreicht, teilt die US-Weltraumbehörde Nasa mit. Wenige Minuten nach dem Start Richtung All trat ein schweres Problem auf.
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Der deutsche Satellit “Rosat” taumelt ohne Steuerung durchs All – und steht vor dem Absturz. Nach SPIEGEL-Informationen zeigt eine neue Analyse, dass die Überreste zwischen Oktober und Dezember dieses Jahres auf die Erde prallen könnten. Auch Deutschland liegt auf der Flugbahn.
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Rendezvous im All: Die Raumsonde “Stardust Next” nähert sich dem Kometen “Tempel-1″ am frühen Morgen bis auf rund 200 Kilometer. Forscher hoffen auf gute Fotos von dem Treffen.
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Monatelang haben technische Pannen den Start der Raumfähre “Discovery” immer wieder verschoben. Ein neuer Termin ist für Februar geplant. Im April soll dann die allerletzte Mission ins All starten.

Space Shuttle launch - Image Credit: NASA
Nach zahlreichen technischen Pannen mit ihrem Space Shuttle “Discovery” hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa nun neue Starttermine für ihre Flotte festgelegt. Demnach soll die “Discovery” am 24. Februar um 16.50 Uhr (Ortszeit/ 22.50 MESZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ins All abheben.
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Fermi GBM positron event. Image Credit: NASA
In den Tiefen des Universums suchen Astronomen nach Antimaterie. Nun ist das Weltraumteleskop “Fermi” fündig geworden – in der Atmosphäre unseres Planeten. Bei Gewittern werden Positronen massenhaft aus Gewitterwolken nach oben ins All geschleudert. Die Forscher sind verblüfft.
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