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Archiv für die Kategorie ‘Umwelt’

Energiewende kostet angeblich 335 Milliarden

Der wieder verkürzte Ausstieg aus der Atomenergie ist angeblich mit immensen Kosten verbunden. Zwei Gutachten im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) kommen auf eine Summe von 335 Milliarden Euro für die Energiewende.

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Der deutsche Wald ist bedroht

Große Gefahr für Eichen und Fichten: Der Klimawandel macht ihnen schwer zu schaffen. Ein Waldklimafond soll die Bedrohung für den Baumbestand stoppen. Derweil boomt die Nachfrage nach Holz.

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Mit aller Kraft gegen den Super-GAU

Mit Wasserwerfern, Flughafenlöschfahrzeugen und Militärhubschraubern versuchen die japanischen Helfer im leckgeschlagenen Katastrophen-AKW Fukushima, ein weiteres Austreten von Radioaktivität zu verhindern.

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Atomkatastrophe in Japan – Das droht in Fukushima – vier Szenarien

Die Lage im Atommeiler Fukushima 1 spitzt sich weiter zu. Ob es zur größtmöglichen atomaren Katastrophe kommt, entscheiden Wind, Wetter undder Zufall. Vier mögliche Szenarien.

Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima 1 wird immer dramatischer. Wie es im Inneren der japanischen Unglücksreaktoren aussieht, ist unklar.

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Was bei einer Kernschmelze genau passiert

Ob die Kernschmelze begonnen hat, ist ungewiss und eine Ferndiagnose schwierig: Physiker erklären, was sich im Reaktor abspielen könnte.

Die Lage im Inneren der japanischen Unglücksreaktoren ist unklar. Nach dem Ausfall der Kühlung als Folge des verheerenden Erdbebens sowie des anschließenden Tsunamis heizten sich die betroffenen Reaktorkerne auf – und tun es dem Anschein nach weiter.

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Große Teile Brasiliens drohen zu versteppen

19. September 2010 Keine Kommentare

Das Wetter in Brasilien nimmt dramatische Ausmaße an: Der Wasserspiegel sinkt und die Zahl von Buschbränden vervielfacht sich jährlich.

Die ungewöhnliche Trockenheit im Norden und Mittel-Westen Brasiliens macht der Natur, Menschen und Tieren zu schaffen. Während die Zahl der in den Cerrado-Savannen registrierten Buschbrände sich dieses Jahr gegenüber 2009 bereits verdreifacht hat, erreichen die Urwaldflüsse Amazoniens historische Tiefststände.

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Kernkraftwerke sollen zwölf bis 20 Jahre länger laufen

Für Klima und Volkswirtschaft wäre es am besten, wenn die Atomkraftwerke zwischen zwölf und 20 Jahre länger als geplant am Netz bleiben – zu diesem Ergebnis kommen nach Informationen der F.A.Z. die Gutachter, die die Regierung zur Vorbereitung ihres „Energiekonzeptes 2050“ beauftragt hat.

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Pilz aus Europa rafft Fledermäuse in USA dahin

Dramatisches Massensterben in den USA: Ein Pilz hat bereits rund zwei Millionen Fledermäuse getötet. Der Killer wurde von Touristen einschleppt.

Der Albtraum holt Fledermausforscher jedes Jahr aufs Neue ein: Viel zu früh flattern völlig abgemagerte und dehydrierte Tiere aus ihren Winterschlafquartieren im Nordosten der USA, nur um zu Tausenden tot im Schnee zu landen.

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Umweltschützer fordern umgehenden Bergungsbeginn für Asse-Müll

Umweltschützer drängen auf einen zügigen Beginn der Rückholung des radioaktiven Mülls aus dem vom Einsturz bedrohten Atommülllager Asse. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) solle umgehend mit der Vorbereitung der Bergung beginnen, forderte die Landesdelegiertenversammlung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) am Wochenende in Hannover.

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Riesiges Feld aus Plastikmüll im Atlantik entdeckt

25. Februar 2010 Keine Kommentare

Der Ozean vermüllt, und das nicht nur im Nordostpazifik, sondern auch im Atlantik. 6100 Mal warfen sie nördlich und östlich der Karibik ihre Netze aus. Dabei fischen sie 64.000 Plastikteile heraus. Die Strömung hat inzwischen viele Stücke so zermahlen, dass sie nur noch einen Zentimeter groß sind.

Nun haben Forscher von der Universität in Honolulu und dem Meeresforschungsinstitut Woods Hole in Massachusetts ein weiteres Müllfeld entdeckt – und zwar im Atlantik. Sie haben in den vergangenen 22 Jahren Forschungsfahrten im Atlantik nördlich und östlich der Karibik unternommen

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Assuan-Staudamm: Der späte Fluch im Pharaonenland

Das Projekt sorgt für Wasser und Strom. Aber die Böden laugen aus, der See verlandet und durch Druck entstehen sogar Erdbeben.

Assuan, am 9. Januar 1960: Ägyptens Staatspräsident Gamal Abdel Nasser zündet per Knopfdruck die erste Sprengladung, um den Bau des Staudamms “Sadd el-Ali” einzuleiten. Die Mauer, 111 Meter hoch und 3800 Meter lang, staut den Nil zum riesigen Nassersee auf, 180 Meter tief und zehnmal so groß wie der Bodensee.

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