Rendezvous im All: Die Raumsonde “Stardust Next” nähert sich dem Kometen “Tempel-1″ am frühen Morgen bis auf rund 200 Kilometer. Forscher hoffen auf gute Fotos von dem Treffen.
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Monatelang haben technische Pannen den Start der Raumfähre “Discovery” immer wieder verschoben. Ein neuer Termin ist für Februar geplant. Im April soll dann die allerletzte Mission ins All starten.

Space Shuttle launch - Image Credit: NASA
Nach zahlreichen technischen Pannen mit ihrem Space Shuttle “Discovery” hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa nun neue Starttermine für ihre Flotte festgelegt. Demnach soll die “Discovery” am 24. Februar um 16.50 Uhr (Ortszeit/ 22.50 MESZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ins All abheben.
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Im Orlando Sentinel wird über anstehende Änderungen in der NASA-Politik bei der Zusammenarbeit mit Auftragsfirmen berichtet.
Eine Ursache für Diskussionen über Effizienzsteigerung bei der NASA ist der erfolgreiche Jungfernflug der Dragon-Kapsel zu Beginn des Monats. Dragon-COTS 1 startete an der Spitze einer ebenfalls von SpaceX entwickelten Falcon-9-Trägerrakete, umrundete die Erde zweimal und wurde anschließend abgebremst, so dass das Raumschiff in dichtere Schichten der Erdatmosphäre gelangte.
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Die Sonde Voyager 1 verlässt die Heliosphäre. Voyager soll Daten aus dem Weltall jenseits unseres Sonnensystems liefern.

Sonde Voyager 1. Image Credit: NASA
Vor 33 Jahren startete Voyager 1. Ein Rekordsammler: Keine andere Sonde fliegt schneller und keine ist mit 17,5 Milliarden Kilometern weiter von der Erde entfernt. Nun verkündete die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa, dass Voyager 1 den Außenbereich unseres Sonnensystems durchquert und in vier Jahren die Grenze zum interstellaren Raum durchstoßen wird.
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Es wäre eine Mission für wahre Helden: US-Wissenschaftler schlagen eine Mars-Besiedlung ohne Rückfahrschein vor. Die Nasa ist wenig begeistert.
Einmal zum Mars und kein zurück: Wie die Pioniere, die die Weiten des amerikanischen Westens besiedelten, so soll auch der Mars von Menschen kolonisiert werden, die nicht zurückblicken, fordern zwei amerikanische Wissenschaftler.
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Bilder des Kometen Hartley 2 sollen Aufschluss über die Natur von Kometen geben. In einer kostspieligen Verlängerung der Mission “Epoxit” konnte die Sonde “Deep Impact” erfolgreich am Kometen vorbeifliegen.
Die Nasa-Sonde “Deep Impact” ist am Donnerstag wie geplant am Kometen Hartley 2 vorbeigeflogen. Mit rund 44.000 Kilometern pro Stunde schoss die Sonde durch die Gas- und Staubwolke des Schweifsterns, die sogenannte Koma. Dabei näherte sie sich dem gurkenförmigen Kometenkern bis auf 700 Kilometer.
CREDIT: Artwork by Pat Rawlings
Courtesy of NASA/JPL/UMD
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Selten hatte ein Ausspruch eines Menschen so viel Nachhall wie der Satz, den Neil Armstrong nach seiner Landung als erster Mensch auf dem Mond zur Bodenstation übermittelte: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“. Die weltberühmten Worte fielen am 21. Juli 1969, nachdem Armstrong als Kommandant der Apollo-11-Mission die Landefähre „Eagle“ verlassen hatte und auf dem Mondboden stand.
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Die Auferstehung aus der Asche ist diesmal ausgeblieben: Die US-Weltraumbehörde Nasa hat ihre Mars-Landesonde “Phoenix” offiziell für tot erklärt. Zuletzt waren mehrere Versuche gescheitert, noch einmal Kontakt mit dem dreibeinigen Gerät aufzunehmen.
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US-Astronaut - Bild: NASA
US-Präsident Barack Obama hat eine „neue Vision für die Nasa“ entwickelt. Trotz der Sparpläne wollen die USA langfristig nicht auf die bemannte Raumfahrt verzichten.
Das Weiße Haus legte in der Nacht zum Mittwoch die Grundzüge eines neuen Raumfahrtprogramms vor, das die Möglichkeit bemannter Missionen zum Mond oder gar zum Mars weiter offenhält.
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Es ist eines der größten Geheimnisse des US-Militärs: das sagenumwitterte Space Plane. Nun ist das erste Raumschiff der US-Armee erfolgreich zu seinem Jungfernflug gestartet. Darüber, wann es wieder zurückkommt und welche militärischen Missionen es künftig erfüllen soll, kann nur spekuliert werden.
Das erste Raumschiff der US-Luftwaffe hat seine Feuertaufe bestanden: Am frühen Freitagmorgen startete das geheimnisumwobene Space Plane erfolgreich zu seinem Testflug im All. Vom militärischen Teil des Weltraumbahnhofs Cape Canaveral im Bundesstaat Florida wurde das unbemannte Mini-Shuttle von einer Atlas-V-Rakete um 01.52 Uhr MESZ in den Orbit befördert.
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Endlich geschafft: Mit zwei Tagen Verspätung hat die US-Weltraumbehörde Nasa ihr neuestes Sonnenobservatorium auf den Weg gebracht. Die Wissenschaftler erhoffen sich von ihm bessere Erkenntnisse über die Aktivitäten der Sonne.
Mit zwei Tagen Verspätung hat die US-Raumfahrtbehörde NASA ein neues Sonnenobservatorium ins All geschossen. Das “Solar Dynamic Observatory” (SDO) hob am Donnerstag um 16.23 Uhr Mitteleuropäischer Zeit an Bord einer Atlas-V-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ab, wie die Nasa berichtete.
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Der Stopp des Mondflugprogramms hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa geschockt. Nun wurde auch noch der Start der „Endeavour“ abgesagt.
Es war eine schlechte Woche für die Nasa-Mitarbeiter im Kennedy-Space- Center in Florida. Erst wurden sie völlig überraschend mit dem neuen Finanzplan konfrontiert, der insbesondere für den Weltraumbahnhof am Atlantik einen drastischen Jobabbau bedeutet. Und am Sonntagmorgen musste zehn Minuten vor dem geplanten Abheben der Raumfähre „Endeavour“ der Countdown gestoppt werden.
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Sieben Firmen sollen für die US-Raumfahrtbehörde Nasa ein neues Raumschiff entwickeln. Mit dabei: zwei Internet-Pioniere.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat sieben Unternehmen aus der Privatwirtschaft vorgestellt, die in ihrem Auftrag ein Raumschiff entwickeln sollen. Es handelt sich um Boeing, Paragon Space Development, Sierra Nevada, United Launch Alliancer, Orbital Science sowie zwei Spezialunternehmen, die von den Internet-Pionieren Jeff Bezos (Amazon) und Elon Musk (PayPal) geführt werden.
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Internationale Raumstation ISS. Bild: NASA
Noch vor kurzem hat die Nasa eher lustlos auf der “Baustelle des Jahrtausends” gewerkelt: Doch nun hat sie quasi über Nacht ihre Liebe zur Internationalen Raumstation entdeckt: Der jähe Kurswechsel kommt ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, da US-Präsident Obama die Mond-Mission gestoppt hat.
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