Die USA sahen Anfang der 60er im Raumfahrt-Rennen mit der Sowjetunion schlecht aus. Erst Astronaut John Glenn brachte die Hoffnung zurück. Am 20. Februar 1962 umrundete er die Erde.
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Das Marsprogramm gilt als ein Kronjuwel der Nasa: Doch nun steigt die US-Weltraumbehörde aus den Marsmissionen mit den Europäern aus, weil das Geld fehlt.
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Er ist die große Hoffnung für ein baldiges Comeback der bemannten Raumfahrt in den USA, doch die Entwicklung des privat gebauten Raumtransporters „Dragon“ scheint zu stocken.
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Die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa hat Entwürfe für die bisher größte Trägerrakete ihrer Geschichte vorgestellt. Mit Hilfe des neuen Startsystems (Space Launch Sytem/SPL) sollen eines Tages Raumschiffe mit Astronauten zur Erforschung des tiefen Weltalls auf die Reise geschickt werden.
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Ein inaktiver US-Forschungssatellit könnte schon bald auf die Erde stürzen. Man gehe davon aus, dass der defekte Satellit UARS (Upper Atmosphere Research Satellite) in den Tagen um den 24. September in die Erdatmosphäre eintrete, hieß es in einer Mitteilung der US-Raumfahrtbehörde Nasa.
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Auf ihrem Jahrestreffen hat die NASA-interne “Venus Exploration Analysis Group” (VEXAG), ein Zusammenschluss von interdisziplinären Wissenschaftlern, die sich der Erforschung der Venus verschrieben haben, der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde vorgeworfen, eine doch eigentlich nahe liegende Erforschung der Venus zu meiden.
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Die große Reise zur “kleinen Erde” ist beendet. Angetrieben durch ein Ionen-Triebwerk ist die Nasa-Sonde Dawn nach knapp vierjährigem Flug am 16. Juli in eine Umlaufbahn um den 184 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden Vesta eingeschwenkt und hat ihre ersten 180 hoch aufgelösten Bilder zur Erde gefunkt.
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- Raumfähre Columbia vor ihrem ersten Start am 12. April 1981 – Image Credit: NASA
Der sinkende Pegel des Nacogdoches Lake nördlich von Houston offenbarte einen Treibstofftank der 2003 abgestürzten Raumfähre Columbia.
Durch die anhaltende Trockenheit in Teilen der USA ist im Bundesstaat Texas einer der Treibstofftanks der 2003 verunglückten Raumfähre Columbia freigelegt worden.
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Der letzte Start eines Space-Shuttles. Image Credit: NASA
Die Raumfähre “Atlantis” ist zum letzten Space-Shuttle-Flug ins All gestartet. Vorerst endet damit die Ära der bemannten Raumfahrt in den USA.
Die US-Raumfähre „Atlantis“ ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Der Shuttle sei um 17.29 Uhr deutscher Zeit vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zu seiner Abschiedsmission gestartet, teilte die Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa mit.
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100-Year-Starship. Image Credit: NASA/Glenn Research Center
Das Pentagon, will den Traum von Forschern und Science-Fiction-Fans wahr machen: Menschen sollen zu fernen Sternen fliegen. Die Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums sammelt jetzt Ideen für das “100 Year Starship”. Der Etat ist allerdings bescheiden.
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Einsparungen. Obamas Weltraum-Budgets für 2011 und 2012 sehen nicht nur ein Ende der bemannten Raumfahrt vor, auch zahlreiche andere wichtige Programme werden gestoppt.
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Archivbild der Endeavour beim Landeanflug auf Edwards AFB. Image Credit: NASA
Die letzte Mission der US-Raumfähre Endeavour hat es in sich: Ein riesiger Teilchendetektor soll von der ISS aus dem Urknall auf die Spur kommen.
Ein wahres Schwergewicht soll im All Rätsel des Universums entschlüsseln helfen: Das 1,5 Milliarden Euro teure Instrument Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) startet an diesem Freitag an Bord der Raumfähre Endeavour zur Internationalen Raumstation ISS.
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Die Raumfähre Discovery beim Landeanflug. Image Credit: NASA
Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat nun entschieden, wo die noch verbliebenen Space Shuttles nach ihrem letzten Einsatz verbleiben sollen. Mehr als 20 Museen hatten sich um die Relikte der US-Raumfahrtgeschichte der letzten 30 Jahre bemüht. Am vergangenen Dienstag, den 12. April 2001, genau 30 Jahre nach dem Start des ersten Raumgleiters gab die NASA bekannt, welche Museen die Orbiter künftig ausstellen dürfen. So kommt die “Discovery” in einer Zweigstelle des staatlichen Luft- und Raumfahrtmuseums in der Nähe von Washington, die “Atlantis” verbleibt im Kennedy Space Center bei Orlando in Florida, von wo aus die Raumfähren ins All starteten und die “Endeavour” kommt in ein kalifornisches Wissenschaftszentrum. Die “Enterprise”, ein Prototyp der nie seine Reise ins All antrat kommt nach New York ins See-, Luft- und Raumfahrtmuseum Intrepid. Hier können die Raumgleiter künftig von interessierten Besuchern besichtigt werden.
KategorienRaumfahrt, US-Amerikanische Raumfahrt Tags: Atlantis, Discovery, Endeavour, Enterprise, Florida, Kalifornien, Kennedy-Space- Center, NASA, New York, Orbiter, Orlando, Raumfähre, Raumfahrtgeschichte, Raumgleiter, Space-Shuttle, Washington
Er sollte die Wirkungen von Schwebstoffen auf das Wetter untersuchen. Doch der Satellit “Glory” hat seine Umlaufbahn um die Erde nicht erreicht, teilt die US-Weltraumbehörde Nasa mit. Wenige Minuten nach dem Start Richtung All trat ein schweres Problem auf.
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