Die USA sahen Anfang der 60er im Raumfahrt-Rennen mit der Sowjetunion schlecht aus. Erst Astronaut John Glenn brachte die Hoffnung zurück. Am 20. Februar 1962 umrundete er die Erde.
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Das Marsprogramm gilt als ein Kronjuwel der Nasa: Doch nun steigt die US-Weltraumbehörde aus den Marsmissionen mit den Europäern aus, weil das Geld fehlt.
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Nach der düsteren Bilanz des Gagarin-Jahres 2011 sucht Russland verzweifelt nach einem Ausweg aus seiner Raumfahrt-Krise.
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Mehr als 20 Jahre lang flog er durchs All, dann stürzte der deutsche Forschungssatellit in den Golf von Bengalen. Überreste des zweieinhalb Tonnen schweren Geräts hätten nach SPIEGEL-Informationen beinahe Peking getroffen – es fehlten nur wenige Minuten.
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Das Marsmond-Projekt «Phobos-Grunt» ist gerade erst gescheitert, doch Russland hat bereits neue Raumfahrt-Ambitionen.
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Er ist die große Hoffnung für ein baldiges Comeback der bemannten Raumfahrt in den USA, doch die Entwicklung des privat gebauten Raumtransporters „Dragon“ scheint zu stocken.
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Die russische Raumsonde “Phobos-Grunt”, die eigentlich bis 2014 im All bleiben sollte, wird vermutlich an diesem Sonntag über Südamerika abstürzen. Unklar ist noch, ob die Trümmer bewohntes Gebiet treffen könnten.
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Viele Deutsche sahen an Heiligabend einen glühenden Lichtschweif am Himmel. Was war da passiert? Die Assoziation mit dem Stern von Betlehem liegt nahe, doch Experten vermuten hinter dem Phänomen eine recht irdische Ursache.
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Die Wirtschaftsmacht China trumpft in der Raumfahrt auf. Eine unbemannte Kapsel ist erfolgreich ins All gestartet, sie soll an ein Modul andocken. An Bord ist auch eine deutsche Versuchsanlage. Bald könnte die Volksrepublik das einzige Land mit ständiger Präsenz im Weltall sein.
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Während die USA, Russland, China und Indien ehrgeizige Raumfahrtpläne haben, ist Europa zögerlich: Eine Mond-Mission ist zwar geplant, aber mit einem Roboter.
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Die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa hat Entwürfe für die bisher größte Trägerrakete ihrer Geschichte vorgestellt. Mit Hilfe des neuen Startsystems (Space Launch Sytem/SPL) sollen eines Tages Raumschiffe mit Astronauten zur Erforschung des tiefen Weltalls auf die Reise geschickt werden.
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Ein inaktiver US-Forschungssatellit könnte schon bald auf die Erde stürzen. Man gehe davon aus, dass der defekte Satellit UARS (Upper Atmosphere Research Satellite) in den Tagen um den 24. September in die Erdatmosphäre eintrete, hieß es in einer Mitteilung der US-Raumfahrtbehörde Nasa.
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Auf ihrem Jahrestreffen hat die NASA-interne “Venus Exploration Analysis Group” (VEXAG), ein Zusammenschluss von interdisziplinären Wissenschaftlern, die sich der Erforschung der Venus verschrieben haben, der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde vorgeworfen, eine doch eigentlich nahe liegende Erforschung der Venus zu meiden.
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Nach dem Aussetzen der russischen Versorgungsflüge zur Internationalen Raumstation fürchten die USA im Falle einer möglichen Evakuierung den Verlust der ISS. Die Gefahr, die Raumstation zu verlieren, sei “nicht unerheblich höher”, wenn sie unbemannt sei, warnte der ISS-Programmmanager bei der US-Raumfahrtbehörde, Michael Suffredini.
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