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Archiv für die Kategorie ‘Naturwissenschaft’

Karibische Tiefseekreaturen – Bleichgesichter im Hexenkessel

Mit bis zu 450 Grad strömt das Wasser aus hydrothermalen Quellen, die Forscher in der Tiefsee der Karibik gefunden haben – in größeren Meerestiefen als jemals zuvor. Trotz der höllischen Bedingungen sind dort wundersame Meerestiere zu Hause.

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Die Schwerkraft, gemessen mithilfe der Quantentheorie

Physiker an der TU Wien haben ein Messverfahren entwickelt, das mit dem Einfluss der Gravitation auf Quantenzustände,  arbeitet: mit der Aufspaltung eines Quantenzustands in zwei Zustände durch die Gravitation.

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Tauchroboter entdecken bizarre Meeresbewohner

Die Meeresforscher machten reiche Beute. Bei einer Expedition vor Indonesien sind Dutzende bisher unbekannte Tiere vor die Kameras der Tauchroboter geschwommen: darunter tellergroße Seespinnen und bizarre fleischfressende Schwämme.

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Mysteriöser Effekt erstmals bei Elektronen erzeugt

Das Phänomen wurde von Albert Einstein entdeckt: Lichtteilchen können in mysteriöser Weise miteinander in Wechselwirkung treten – auch, wenn sie Lichtjahre voneinander entfernt sind. Rätselhaft ist, wie die Information von einem Teilchen zum anderen gelangt. Europäische Forscher haben den Effekt nun bei Elektronen hergestellt.

Einem europäischen Forscherteam ist es erstmals gelungen, Elektronen voneinander zu trennen, die durch quantenmechanische Effekte miteinander verbunden sind. Trotz der räumlichen Trennung bleibt diese physikalische Verbindung beider Teilchen erhalten – ein Effekt, den Forscher als quantenmechanische Verschränkung bezeichnen und der bisher nur an Lichtteilchen und nicht an Materie-Bausteinen beobachtet werden konnte.

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