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Archiv für die Kategorie ‘Klima & Wetter’

Klima vertrieb Wikinger früher aus Grönland

Bisher galt die „kleine Eiszeit“, eine Kältephase vor gut 500 Jahren, als Auslöser für den Niedergang der Wikinger-Siedlungen in Grönland. Doch die Auswertung von Klimadaten aus Seesedimenten an der grönländischen Westküste enthüllt nun eine weitere, lokale Kälteperiode, die bereits im Jahr 1100 begann.

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Erderwärmung senkt Getreideerträge

Die steigenden Temperaturen machen sich in der Landwirtschaft bereits deutlich bemerkbar. Zwischen 1980 und 2008 lag der Mais- und Weizenertrag drei bis fünf Prozent unter den erwarteten Mengen.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Sueddeutsche.de/Wissen…

Energiewende bis 2050 möglich

Umweltaktivisten jubeln über den neuesten Bericht des Weltklimarates IPCC: Bis zum Jahr 2050 könnten bis zu 77 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammen – bisher sind es gerade einmal 13 Prozent. Fossile Energieträger werden jedoch auch in Zukunft eine Rolle spielen.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Stern.de/Wissen…

USA – Nach Tornado-Serie Schäden bis zu fünf Milliarden Dollar

Laut Versicherern werden sich die Schäden der verheerenden Tornado-Serie in den USA auf bis zu fünf Milliarden Dollar belaufen. In Alabama könnte die Rekordsumme nach dem Hurrikan „Ivan“ im Jahr 2004 erreicht werden.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Focus-Online/Panorama…

Transparency warnt vor Klima-Korruption

Zum Schutz des Klimas sollen Milliarden in Entwicklungsländer fließen. Aber damit das Geld an der richtigen Stelle ankommt, braucht man mehr Transparenz.

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Dutzende Tote nach mehr als 100 Tornados

Eine Reihe heftiger Wirbelstürme im Süden der USA haben am Wochenende in den US-Staaten North Carolina und Virginia 23 Menschen in den Tod gerissen. Damit erhöhte sich die Zahl der Toten der seit Donnerstag auf mindestens 40.

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Drastische Veränderungen an den arktischen Küsten

Der Klimawandel bedroht längst nicht mehr nur das Eis der Polkappen, sondern auch die arktischen Küstengebiete. Veränderungen hinsichtlich dieser Tatsache wurden von einem internationalen Forscherteam beobachtet. Demnach ziehen sich die Küstenlinien in den Dauerfrostgebieten jedes Jahr im Durchschnitt um einen halben Meter zurück. Dies ergab eine Untersuchung der Küstenlinien auf einer Länge von 100.000 Kilometern.

Weitere Einzelheiten zu diesem Thema finden sie in einem Betrag von Welt-Online/Wissen…

Forscher geben Menschheit Schuld an Flutkatastrophen

18. Februar 2011 Keine Kommentare

Land unter in Ostdeutschland, Überschwemmungen in Australien, Tausende Flutopfer in Pakistan – treten Hochwasserkatastrophen häufiger auf als früher? Forscher glauben jetzt erstmals beweisen zu können, dass der vom Menschen mitverursachte Klimawandel extremen Regen befördert. Doch ihre Studien haben Schwächen.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Spiegel-Online/Wissenschaft…

Die rätselhaften Bewegungen der Gletscher

Das Gletschereis und seine Bewegung ist wenig erforscht. Glaziologen fanden heraus, dass in warmen Jahren nicht unbedingt mehr Eis schmilzt.

Ewiges Eis, weißblau glänzend, an den Rändern ein wenig schmutzig. So soll ein Gletscher aussehen. Oben im „Nährgebiet“ schneit es, der Schnee verdichtet sich zu Firn und zu Eis. Unter dem Druck neuer Schichten wird es plastisch und fließt ins Tal. Unten schmilzt es dahin und füllt die Flüsse. So weit der Kurz-Lebenslauf eines Gletschers.

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Klima: Zukunft heißer als prognostiziert?

Klimareaktion der Vergangenheit zeigt deutlich höhere Sensibilität gegenüber Treibhauswirkung

Wenn die Emission von Treibhausgasen weiter so anhält, könnten die Temperaturen der Erde noch stärker ansteigen, als bisher prognostiziert. Das jedenfalls zeigt eine jetzt in „Science“ erschienene Studie. In ihr analysierte ein Forscherteam das Klima vor 30 bis 100 Millionen Jahren, einer Ära, in der die Treibhausgaskonzentration der Atmosphäre ähnlich hoch lag wie für das Ende dieses Jahrhunderts prognostiziert.

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Atlantik: Ozeanzirkulation „stotterte“

Dramatische Aussetzer der atlantischen Strömungspumpe am Ende der letzten Eiszeit

Die für das Klima in Europa entscheidende „Strömungspumpe“ im Nordatlantik erlebte am Ende der letzten Eiszeit eine ganze Serie dramatischer Aussetzer. Das belegt jetzt eine in „Science“ veröffentlichte Studie britischer Forscher.

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Die Argumention der sogenannten Klimaskeptiker

Die Auseinandersetzung mit sogenannten Klimaskeptikern gehört zum Alltag vieler Naturwissenschaftler, der sich mit diesem Thema auseinandersetzenden Disziplinen. Seitdem die Klimaforschung  vor rund 20 Jahren nach und nach zu einer sicheren gemeinsamen Basis  für wichtige Grundaussagen gelangt ist, melden sich auch die zu Wort, die den menschlichen Einfluss auf das Klima abstreiten oder als unproblematisch erachten.

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Uno-Klimakonferenz in Cancún 2010

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Klimagipfel sind irre: Tausende Delegierte werden wochenlang in seelenlose Messehallen gesperrt, sollen unter höchstem Druck komplizierte Materie verhandeln. Kein Wunder, dass sie so schwer vorankommen. Dabei gäbe es Alternativen zum Gigantismus.

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Am Kaiserstuhl wachsen Früchte aus Asien

21. November 2010 Keine Kommentare

Der Kakibaum braucht Wärme. Deshalb wächst er vorwiegend in südlichen Ländern. Eine kleine Kultur steht aber auch auf einem Versuchsfeld am Kaiserstuhl. Der Klimawandel macht es möglich.

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