Weltweit heizen sich die großen Meeresströmungen auf. Forscher fordern vor allem die Beobachtung des Golfstroms, denn die Gründe für die Erwärmung sind unklar.
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Der Klimawandel ist keine ferne Zukunftsfrage. Er findet schon heute statt. Dessen sind sich Forscher sicher. Zu beobachten sind die Folgen der globalen Erwärmung etwa am Bodensee, wo es noch ein wenig wärmer ist als in anderen Teilen des Südwestens.
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Zeitrafferaufnahmen chilenischer Forscher haben eine dramatische Entwicklung offenbart: Der Jorge-Montt-Gletscher schrumpft rapide, ein ganzer Kilometer war es im letzten Jahr. Das Rekordtempo schreiben die Wissenschaftler dem Klimawandel zu – und einem ganz speziellen Umstand.
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Das diesjährige International Forum zum Klimawandel begann am Sonntag in Beijing. Beim Anlass sollen Wege diskutiert werden, um eine Balance zu finden zwischen wirtschaftlichen und umweltpolitischen Prioritäten, die grüne Branche zu fördern und kohlenstoffarme Städte zu bauen.
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Die Extremtemperaturen der letzten Jahre sind direkte Folge des Klimawandels – mit diesem Statement widersprechen Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung ihren amerikanischen Kollegen.
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Steigende Meeresspiegel und Überschwemmungen: Ein neuer Klimabericht der EU konzentriert sich auf die Veränderung der Meere – und die katastrophalen Folgen für die Menschen.
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Satellitenbilder beweisen, dass zwei legendäre polare Schifffahrtsrouten gleichzeitig offen sind. Diese sind der Nördliche Seeweg vor Russlands Küste und die Nordwestpassage im kanadischen Inselarchipel. Kapitäne wagen sich nun in die schmelzende Arktis vor.
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Der Taifun „Talas“ hat weite Teile Japans getroffen und mindestens 20 Menschenleben gefordert. „Talas“ sei der folgenschwerste Sturm seit 2004, als ein Taifon 98 Menschen das Leben kostete, teilte das japanische Wetteramt mit.
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Erst „Irene“, jetzt „Lee“: An der US-Golfküste hat der Tropensturm „Lee“ mit heftigen Regengüssen und peitschenden Winden die Angst vor Überschwemmungen geschürt. Unter anderem in New Orleans wurde vorsichtshalber der Notstand ausgerufen.
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Es ist eine ganz besondere Konstellation, wie Satellitenbilder beweisen: Zwei legendäre polare Schifffahrtsrouten sind gleichzeitig offen - der Nördliche Seeweg vor Russlands Küste und die Nordwestpassage im kanadischen Inselarchipel. Kapitäne wagen sich nun in die schmelzende Arktis vor.
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Bundesumweltminister Nobert Röttgen hat vor dem Klimaschutztreffen vor den dramatischen Folgen der Erderwärmung gewarnt. Am Sonntag beginnt der sogenannte Petersberger Klimadialog mit 35 Staaten in Berlin.
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Die globale Erwärmung geht weiter und der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen steigt immer schneller. Das ist die Bilanz eines jährlichen Klimaberichts, der in dieser Woche vom National Climatic Data Center (NCDC) der USA vorgestellt wurde.
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Die Monate März bis Mai waren so trocken wie seit 1893 nicht mehr – es droht Ernteausfall. Auch Kraftwerke und Schifffahrt geraten in Bedrängnis.
In vielen Regionen Deutschlands hat es schon mehrere Wochen nicht mehr oder nur sehr wenig geregnet. Die Landwirte befürchten hohe Ernteausfälle. Sogar Flussbetten trocknen vollständig aus.
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Bisher galt die „kleine Eiszeit“, eine Kältephase vor gut 500 Jahren, als Auslöser für den Niedergang der Wikinger-Siedlungen in Grönland. Doch die Auswertung von Klimadaten aus Seesedimenten an der grönländischen Westküste enthüllt nun eine weitere, lokale Kälteperiode, die bereits im Jahr 1100 begann.
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