Die Wände wackelten und das Geschirr in den Schränken klapperte. Im Vogtland nahe dem Grenzgebiet zu Tschechien vibrierte die Erde. Hunderte leichte Erdbeben künden von einem Urzeit-Vulkan im Untergrund. In absehbarer Zeit besteht für die Menschen zwar noch keine Gefahr, doch unter Südostdeutschland steigt langsam Magma auf.
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Erdbeben mit schweren Schäden sind auch in Deutschland nicht ausgeschlossen. Spuren in Gesteinsschichten vergangener Jahrtausende wiesen auf frühere starke Erdstöße hin. An Sedimenten im Rheingraben kann man sehen, dass es auch hier schwere Erdbeben gegeben hat, die kilometerlange Risse verursacht hätten.
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Starkbeben-Risiko in Chile und Bolivien: Die Andenregion könnte von über 30 mal stärkeren Erdbeben erschüttert werden als bislang angenommen.
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Ein Erdbeben der Stärke 7,1 riss die Menschen im indonesischen Java aus dem Schlaf. Die Behörden fürchteten das Heranrollen eines Tsunamis.
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Das Erdbeben hat nicht nur Menschen, Gebäude und Straßen in Japan erschüttert, es hat auch an der Erde bleibende Spuren hinterlassen: Die Landmassen haben sich verschoben, die Erdachse ist gekippt, die Tage wurden kürzer. Groß sind die Veränderungen nicht, aber sie sind deutlich messbar.
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Sechsundsechzig Jahre liegt es zurück, dass Kaiser Hirohito seine Untertanen bat, “das Unerträgliche zu ertragen und zu erleiden, was unerleidbar ist”. Hirohito (1901-1989) meinte den Schmerz der Kapitulation, und er verteidigte seinen Angriffskrieg noch einmal mit dem Bemühen, “Japans Selbsterhaltung zu sichern”.
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Drei Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Japan mit mehr als hundert Nachbeben hat erneut ein schwerer Erdstoß die Häuser in Tokio zum Schwanken gebracht. Das Beben ereignete sich nach Angaben der Meteorologiebehörde des Landes um kurz nach 10.00 Uhr Ortszeit (02.00 Uhr MEZ) und hatte eine Stärke von 6,2.
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Ein gewaltiges Erdbeben mit unabsehbaren Folgen schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine gewaltige Flutwelle überspülte die Ostküste der japanischen Hauptinsel Honschu.
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Ein Erdbeben und ein anschließender Tsunami haben in Japan mehr als tausend Menschen das Leben gekostet. Immer wieder erschütterten Nachbeben das Land. Das gesamte Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht abzusehen. Lesen Sie die Ereignisse des Tages im Minutenprotokoll nach.
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Japan ist geschockt von den stärksten Erschütterungen, die das Land bisher erlebt hat. Häuser stürzten ein, Autos und Boote wurden von Flutwellen mitgerissen. Im Atomkraftwerk Fukushima ist die Kühlung ausgefallen, die Regierung rief den atomaren Notstand aus.
Weiter zum vollständigen Originalbericht bei FAZ.NET (Frankfurter Allgemeine)…
Als der Geologe Ulrich Schreiber bei seinen Ausflügen ins Gelände zum x-ten Mal von Ameisen ins Bein gezwickt wurde, kam ihm ein Gedanke: «Das kann kein Zufall sein!» Warum bauten die Ameisen ausgerechnet dort ihre Nester, wo er seine Forschung betrieb?
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Als im Rhein-Main-Gebiet der Boden unter den Füßen vibrierte, lag das weniger am Valentinstag als an einem Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag 70 Kilometer von Frankfurt entfernt.
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Laut einer neuen Studie ist ein Erdbeben in Südkalifornien seit 140 Jahren überfällig. Es könnte die Stärke acht auf der Richterskala erreichen und würde besonders die Stadt Los Angeles betreffen.
Die südlichsten hundert Kilometer der San-Andreas-Verwerfung sind das einzige Stück der Formation, das in der Neuzeit noch nicht durch ein Erdbeben zerbrochen ist. Daher befürchten Geologen ein großes Erdbeben, das eine Stärke von 7 bis 8 auf der Richterskala erreichen könnte.
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Auch 2010 war von Katastrophen und Unglücken gekennzeichnet. Oft standen das Leid der Menschen und ihr Bangen um Angehörige im Mittelpunkt des weltweiten Interesses – einmal bei einer Rettung mit glücklichem Ausgang.
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