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Archiv für die Kategorie ‘Archäologie’

Faustkeile heizen Spekulationen um Urmenschen an

6. September 2011 Keine Kommentare

Schon vor 1,76 Millionen Jahren benutzte der Urmensch fortschrittliche Steinwerkzeuge. Das lässt vermuten, dass Homo erectus intelligenter war als bislang angenommen.

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Farbenfrohe Eisenzeit

Bei Ausgrabungen nahe Wennungen an der Unstrut kam 2009 ein bemerkenswerter Fund zutage: über 1.500 leuchtend rot bemalte Fragmente einer Hauswand aus der Eisenzeit. In der Restaurierungswerkstatt des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle wurde dieses Vorzeitpuzzle wieder zusammengesetzt.

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Streit um Tara

Der Hill of Tara ist das Nationalsymbol der Iren. Doch nur anderthalb Kilometer entfernt von seinen Bodendenkmälern sollte eine neue Autobahntrasse entstehen. Das Bauvorhaben und die notwendigen Rettungsgrabungen entfachten einen heftigen Streit unter den Iren: Während die Gegner den Verlust jahrtausendealter Monumente fürchteten, hofften die Befürworter auf neue Erkenntnisse über den »heiligen Hügel«.

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Punischer Münzschatz aus dem 3. Jh. v. Chr. im Meer gefunden

Bei Untersuchungen der versunkenen archäologischen Stätten der Insel Pantelleria wurden circa 600 Bronzemünzen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. gefunden. Der wissenschaftliche Direktor Leonardo Abelli erklärte: “Während der ersten Erkundungen entdeckte der Unterwasserarchäologe Francesco Spaggiari ein kleines Gebiet, in dem Bronzemünzen verstreut waren.

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Riesiger Urzeit-Baumstamm im Tagebau geborgen

Im Bergbaugebiet Garzweiler ist ein Baum aus der Urzeit geborgen worden. Wie das Unternehmen RWE Power mitteilte, das den Braunkohletagebau in Garzweiler betreibt, ist der Zypressen-Stamm mehr als zwölf Millionen Jahre alt und neuneinhalb Meter lang.

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Neu entdeckte Pyramiden lösen Forscher-Streit aus

Bei der Auswertung von Satelliten-Aufnahmen der Raumfahrtbehörde Nasa hat eine Anthropologin aus den USA angeblich eine sensationelle Entdeckung gemacht: 17 Pyramiden, mehr als 1000 Gräber und 3000 antike Siedlungen soll sie in Ägypten gefunden haben.Archäologin Sarah Parcak will auf Satellitenbildern 17 unbekannte Pyramiden entdeckt haben. Doch in der Fachwelt tobt ein Streit um Methoden.

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Die ersten Amerikaner waren früher da

15.000 Jahre alte Steinwerkzeuge, die Forscher in Texas ausgegraben haben, rücken die Besiedlung Nordamerikas in ein neues Licht. Die ersten Menschen waren demnach viel früher dort, als bislang angenommen. Wissenschaftler rätseln, wie sie auf den Kontinent gelangten.

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Älteste Prothese der Welt an Mumie entdeckt

16. Februar 2011 Keine Kommentare

Bei einer ägyptischen Mumie haben Forscher die weltweit bislang älteste Prothese entdeckt. Die im oberägyptischen Theben entdeckte einbalsamierte Leiche einer Priestertochter, die zwischen 950 und 710 vor Christus lebte, hatte am Fuß einen aus Holz und Leder hergestellten großen Zeh befestigt, erklärte Jacqueline Finch von der Universität Manchester.

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Skelettfunde in Pompeji: Forscher klären Irrtum auf

21. November 2010 Keine Kommentare

Seit in Pompeji die Überreste einer scheinbar unbekannten Pferderasse ausgegraben wurden, rätseln Wissenschaftler über diesen Fund. Nun haben Forscher aus Cambridge und Münster das Rätsel gelöst: Bei dem Pferd handelt es sich in Wahrheit um einen Esel.

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Eisenzeit-Siedlung auf Sizilien entdeckt

19. September 2010 Keine Kommentare

Göttinger Archäologen haben bei großflächigen Geländebegehungen im Umfeld der antiken Stadt Akragas eine bisher unbekannte Höhensiedlung aus der Eisenzeit, Gräber und Heiligtümer entdeckt.

Archäologen der Universität Göttingen wollen die Siedlungsweise im Hinterland der antiken Stadt Akragas auf Sizilien großflächig rekonstruieren.

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KategorienArchäologie, Eisenzeit Tags:

3500 Jahre alte Siedlung ausgegraben

Archäologen haben in der ägyptischen Oase Charga eine Handelssiedlung aus der Pharaonenzeit ausgegraben. Zu den entdeckten Gebäuden gehört unter anderem eine Bäckerei. Dort wurde vermutlich nicht nur für die Bewohner der Oasenstadt Brot gebacken.

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Ötzis Leiche soll feierlich bestattet worden sein

Mumifizierte Ötzis Leiche bereits im Tal? Ein italienischer Forscher überrascht mit einer neuen Hypothese zum Tod des Gletschermannes.

Der Gletschermann „Ötzi“ ist möglicherweise nicht an seiner Fundstelle in den Ötztaler Alpen gestorben, sondern dort Monate nach seinem Tod in allen Ehren bestattet worden. Zu dieser Hypothese kommt der italienische Wissenschaftler Alessandro Vanzetti von der Universität Rom, der mit seinen Kollegen fünf Jahre lang den Fundort des Steinzeitjägers analysierte.

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Taucher bergen 10.000 Jahre altes Skelett

Das Skelett lag 10.000 Jahre auf dem Grund einer überfluteten Höhle in Mexiko. Jetzt haben Forscher die Knochen des “Jungen von Chan Hol” geborgen. Die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Besiedlung Amerikas wohl anders verlaufen ist als bisher gedacht.

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Archäologen finden 2200 Jahre alte Münze

In Israel haben Forscher eine 2200 Jahre alte Münze entdeckt. Bemerkenswert ist nicht nur das Alter des Geldstücks, sondern vor allem sein Gewicht: Es beträgt das Mehrfache einer normalen antiken Münze.

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