Diagnose 2200 Jahre nach dem Tod: Bei einer ägyptischen Mumie haben Forscher Prostatakrebs entdeckt. Der Fund gibt Aufschluss über die Ursachen der oft tödlichen Krankheit.
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Bei der Auswertung von Satelliten-Aufnahmen der Raumfahrtbehörde Nasa hat eine Anthropologin aus den USA angeblich eine sensationelle Entdeckung gemacht: 17 Pyramiden, mehr als 1000 Gräber und 3000 antike Siedlungen soll sie in Ägypten gefunden haben.Archäologin Sarah Parcak will auf Satellitenbildern 17 unbekannte Pyramiden entdeckt haben. Doch in der Fachwelt tobt ein Streit um Methoden.
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Bei einer ägyptischen Mumie haben Forscher die weltweit bislang älteste Prothese entdeckt. Die im oberägyptischen Theben entdeckte einbalsamierte Leiche einer Priestertochter, die zwischen 950 und 710 vor Christus lebte, hatte am Fuß einen aus Holz und Leder hergestellten großen Zeh befestigt, erklärte Jacqueline Finch von der Universität Manchester.
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Archäologen haben in der ägyptischen Oase Charga eine Handelssiedlung aus der Pharaonenzeit ausgegraben. Zu den entdeckten Gebäuden gehört unter anderem eine Bäckerei. Dort wurde vermutlich nicht nur für die Bewohner der Oasenstadt Brot gebacken.
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Archäologen haben in der Nähe des Pyramidenbezirks von Sesostris II. Dutzende von Gräbern entdeckt, in denen teilweise noch sehr gut erhaltene Sarkophage und Mumien lagen. Nahezu unbeschadet überlebte ein weiß getünchter Holzsarkophag die Jahrtausende.
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In der Nähe von Kairo haben Archäologen bei Ausgrabungsarbeiten eine ungewöhnliche Frauenmumie entdeckt: Deren Totenmaske sei außergewöhnlich schön und gut erhalten. Die Frau, der man Schmuck mit ins Grab gegeben hatte, war bei ihrem Tode vor mehr als 2000 Jahren nach Angaben der Forscher nur 97 Zentimeter groß.
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Wurde er ermordet? Litt er an einer schweren Erbkrankheit? Und wer waren eigentlich seine Eltern? Um den Pharao Tutanchamun ranken sich zahlreiche Legenden. Mithilfe von Gentests konnten Forscher nun einige der Rätsel lösen.
In einer zweijährigen Genstudie haben Forscher die Abstammung und Todesursache Tutanchamuns weitestgehend geklärt. Der legendäre ägyptische Pharao war tatsächlich der Sohn von Echnaton.
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Ägyptische Archäologen haben in der Nähe der Pyramiden von Giseh mehrere Gräber von Pyramiden-Arbeitern entdeckt. Die Forscher werten dies als Beweis dafür, dass die Arbeiter nicht wie bislang angenommen, wie Sklaven behandelt wurden. Andernfalls wären sie nicht so ehrenvoll bestattet worden.
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