Meteorit schlug mit einem grellen Blitz auf dem Mond auf
Wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte, schlug in der Nacht zum Freitag ein Meteorit auf dem Mond auf. Der durch den Aufprall verursachte grelle Lichtblitz war der Hellste seit Beginn der Beobachtungen und war von der Erde aus mit bloßem Auge zu sehen. Astronomen der NASA beobachten den Mond seit acht Jahren, um Einschläge von Meteoriten zu verfolgen, die die Mondoberfläche treffen. Die geschätzte Masse, des etwa einen Meter breiten Meteoriten soll mit einer Geschwindigkeit von über 90.000 km/h auf dem Mond aufgeschlagen sein. Dies entspricht in etwa einer Explosion von Tonnen TNT-Sprengstoff. Dabei soll sich ein Krater von etwa 20 Metern gebildet haben. Da auf dem Mond ja kein Sauerstoff vorhanden ist, kann es ja eigentlich gar nicht zu einer Explosion kommen. In einer Erklärung der NASA, warum es dennoch zu einer Explosion kam, heißt es, dass der enorme Lichtblitz nicht von einer Entzündung her rührt, wie man sie normalerweise von Explosionen kennt, sondern von dem glühenden geschmolzenen Gestein der Aufprallfläche und vom heißen entweichenden Dampf.
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Wie realistisch sind Szenarien eines Vulkanausbruchs in der Eifel?
Wenn wir an Vulkanismus denken, denken wir in erster Linie an die aktiven Vulkane in Indonesien, wie den Tambora, an die Vulkane auf Hawaii oder an den Ätna auf Sizilien. Dass wir in unserem eigenen Land Gegenden haben, die sehr stark von Vulkanismus geprägt waren und vielleicht immer noch sind, daran denken wir kaum. In einem schon etwas älteren Bericht des Focus beantworten Geologen die Frage, ob uns die Eifel wirklich mit einem Vulkanausbruch überraschen kann, mit einem „Ja“, wenngleich es keine Hinweise auf einen in nächster Zeit bevorstehenden Ausbruch gibt.
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Messungen auf Hawaii haben einen neuen Höchstand von CO2-Werten ergeben
US-Wissenschaftler bei Messungen auf Hawaii entdeckt, dass die Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid einen neuen Höchststand erreicht hat und seit Millionen von Jahren nicht mehr so hoch war. Die US-Wetterbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) sowie das Forschungszentrum Scripps Institution of Oceanography mit teilten mit, das bei Messungen am 9. Mai durchschnittliche C02-Werte von mehr als 400 ppm (parts per million), das heißt 400 Teilchen pro einer Million, registriert wurden. Besorgniserregend sei vor allem das Tempo, mit dem die CO₂-Konzentration in der Erdatmosphäre steigt, so der Leiter des Earth System Science Center an der Penn State University, Michael Mann.
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Leben auch auf Planeten möglich, die nicht im Ansatz unserer Erde gleichen?
Einem Bericht des Focus zur Folge, vermuten Wissenschaftler mittlerweile, dass es nicht nur im Universum auf erdähnlichen Planeten Leben geben könnte, sondern auch fremdartige Himmelskörper bewohnt sein könnten.
Im Jahr 1995 entdeckten zwei Schweizer Wissenschaftler den ersten Exoplaneten. Er umläuft den 40 Lichtjahre von der Erde entfernten Stern 51 Pegasi. Mittlerweile sind bis auf dem heutigen Tag dem Bericht des Focus zu entnehmen, dass 884 Exoplaneten bekannt sind, die in 692 Sonnensystemen kreisen.
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Die größten Asteroiden- und Kometeneinschläge auf der Erde der vergangenen 1,6 Milliarden Jahre
Nicht nur unser Mond, auch die Erde und die übrigen Himmelskörper unseres Sonnensystems, die eine feste Oberfläche besitzen, weisen Einschlagkrater von Asteroiden, Meteoriten oder Kometen auf. Durch ihre größere Masse und größere Oberfläche als unser Erdtrabant, hat die Erde bestimmt noch mehr Einschläge verkraften müssen, als der Mond. Doch im Gegensatz zum Mond und anderen geologisch nicht mehr aktiven Himmelskörpern erodieren solche Krater im Laufe der Jahrmillionen und sind nicht mehr unmittelbar als solche zu erkennen.
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Beim Schwimmen im Meer sollte man sich vor Portugiesischen Galeeren in acht nehmen
Die Portugiesischen Galeeren gehören zu den effektivsten Jägern der Meere. Sie tötet ihre Beute mit starkem Gift und sollten daher von Schwimmern dringend gemieden werden, den mit ihrem Gift können diese Nesseltiere auch Menschen gefährlich werden. Mit ihren bis zu 30 Meter langen Fangfäden lösen die Nesseltiere bei Berührung extrem starke Schmerzen und Entzündungen aus. Bei Kindern oder kranken Menschen können im schlimmsten Falle sogar Atembeschwerden, Atem- oder Herzstillstand die Folgen sein. Der Fotograf Aaron Ansarov zeigt faszinierende Aufnahmen dieser Nesseltiere.
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Erosion, Raubbau an Regenwäldern und der Klimawandel laugen die Böden Afrikas immer stärker aus
Mithilfe Satellitendaten und Bodenproben haben Wissenschaftler eine Karte über den Zustand der Böden des afrikanischen Kontinents erstellt. Es müsste dringend etwas geschehen, sonst drohten fatale Folgen für die Landwirtschaft des Kontinents. Erosion, Raubbau an Regenwäldern und der Klimawandel laugen die Böden immer stärker aus. Dadurch kann die Landwirtschaft immer weniger Menschen ernähren. 60 Prozent der Landmasse Afrikas sind Wüsten und Trockengebiete. Auf dem Kontinent sind mehr als eine Milliarde Afrikaner vom Hunger bedroht und die Böden sind einem zunehmenden Stress durch menschliche Einwirkungen und den Klimawandel ausgesetzt.
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Gammastrahlen aus Gewitterwolken stellen für Flugzeuge ein Risiko dar
Durch Zufall entdeckten Gammastrahlen-Observatorien, die eigentlich die Tiefen des Weltalls aussähen, auch in den oberen Schichten unserer Erdatmosphäre Gammastrahlen-Blitze. Irdische Gewitterwolken produzieren also nicht nur gewaltige Blitze im sichtbaren Bereich des Spektrums, sondern auch Entladungen, die sichtbare Blitze bei Weitem an Energie übertreffen. Sie stellen z. B. für Flugzeuge, die sich in der Nähe befinden, ein Risiko dar. Auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union in Wien berichteten jetzt Wissenschaftler über die jüngsten Erkenntnisse.
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