Apr 12 2014

NASA plant Landung auf gefährlichstem Asteroiden

Wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte, hat sie den Bau einer Raumsonde für eine Asteroidenmission genehmigt. Experten der NASA und weiterer Organisationen hätten sich nach mehrtägigen Beratungen auf das Design der Raumsonde, der wissenschaftlichen Instrumente und der Startplattform geeinigt. Die rund 1 Mrd. US$ teure Mission zum Asteroiden „Bennu“ soll im Herbst 2016 starten. Im Jahr 2018 soll “Osiris Rex”, so soll die Raumsonde heißen, dann auf dem Asteroiden landen. Fünf wissenschaftliche Instrumente sollen dann dessen Oberfläche untersuchen. Der Asteroid, der einen Durchmesser von rund 500 Metern hat, könnte im Jahr 2182 für die Erde gefährlich werden.

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Apr 08 2014

Kalifornien fürchtet “The Big One”

Los Angeles, die Mega-Metropole an der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika ist gleich von kräftigen Erdbeben wachgerüttelt worden, nachdem es in der kalifornischen Stadt jahrelang ruhig geblieben ist. Die zirka 17 Millionen Menschen, die im Großraum Los Angeles wohnen, wurden durch das erste Erdbeben Mitte März, mit einer Stärke von 4,4 auf der Richter-Skala und durch das Beben vom letzten Freitag daran erinnert, dass „The Big One“ eigentlich noch ausstehen könnte und das diese Beben nur die Vorboten dafür sein könnten. Außerdem gab es noch hunderte von Nachbeben in diesem Gebiet. Erdbeben sind in dieser Gegend eigentlich nichts seltenes, doch gleich zwei Erdbeben dieser Stärke kurz aufeinander folgend, machen viele Menschen doch schon nachdenklich. Bedenklich ist in den Augen der Experten vor allem, dass das Epizentrum des zweiten Bebens an der Puente-Hills-Verwerfung, die sich unter den Wolkenkratzern der Downtown bis nach Hollywood zieht, lag.

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Apr 06 2014

Saturnmond versteckt Ozean unter seiner Oberfläche

Neue Daten bestätigen die These von Wissenschaftlern, dass sich unter der Oberfläche des Saturn-Mondes Enceladus ein Ozean auf flüssigem Wasser befindet und lassen zugleich die Vermutung zu, dass sich dort Leben entwickelt haben könnte. Neue Daten der Raumsonde Cassini der US-Raumfahrtbehörde NASA zeigen jetzt, dass es sich sogar um einen kleinen Ozean handelt, der sich unter der Eisdecke des mit 504 Kilometer Durchmesser sechstgrößten Trabanten des Ringplaneten erstreckt.

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Apr 01 2014

Forscher werfen Weltklimarat Panikmache vor

Nachdem der Weltklimarat im September 2013 seinen ersten Bericht, in dem es unter anderem um die bereits festzustellenden Folgen des Klimawandels sowie den CO2- und Meeresspiegelanstieg ging, stellte er am Montag den 31. März 2014 bereits seinen zweiten Bericht vor. Der neue Bericht befasst sich mit künftigen Auswirkungen des Klimawandels. So werden als Folge des Klimawandels Ernteeinbußen, Wasserknappheit und Artensterben genannt. Außerdem wird davor gewarnt, der Klimawandel könne weltweit Konflikte hervorrufen. Skeptiker dagegen glauben, dass der Mensch nicht die Hauptverantwortung für den Klimawandel trage. Doch Tatsache ist wohl, des der Klimawandel in vollem Gange ist. Das zeigen uns die vergangenen Jahre wohl sehr deutlich. Die Wetterkapriolen nehmen in starkem Maße zu und die Unwetter werden immer heftiger. Aufhalten werden wir Menschen den Klimawandel wohl nicht können. Es liegt aber an uns zu verhindern, dass es in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch wesentliche extremer wird.

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Apr 01 2014

Mikroben für das größte Massensterben der Erdgeschichte verantwortlich?

Mikroorganismen haben möglicherweise das größte Massensterben der Erdgeschichte vor 252 Millionen Jahren verursacht. Diese Erkenntnis ist das Resultat einer Studie. Demnach produzierten Einzeller der Gattung Methanosarcina damalks plötzlich so große Mengen Methan, dass sich die Erde drastisch erwärmte und die Ozeane versauerten. Der Nährstoff für die Organismen soll das Element Nickel gewesen sein, das damals gewaltige Vulkanausbrüche lieferten. Bisher sahen Wissenschaftler die Vulkanausbrüche auf dem Gebiet des heutigen Sibirien selbst als den Grund für das größte Artensterben der Erdgeschichte an, dass sich am Ende des Erdzeitalters Perm ereignete.

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Mrz 16 2014

Geheimnis um mysteriöse Strahlung junger Sterne gelöst

Die US-Weltraumbehörde NASA scheint das Rätsel um den bisher unerklärbaren Strahlungsüberschuss von jungen Sternen gelöst zu haben. Ein Team von Wissenschaftlern der NASA machte mit dem Spitzer-Weltraumteleskop eine interessante Entdeckung, die den „Infrarot-Exzess“ möglicherweise erklären könnte. Bereits in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts fanden US-Wissenschaftler anhand von Daten des Infrarot-Weltraumteleskops IRAS heraus, dass junge Sterne mehr Infrarotlicht abgeben, als nach den Modellen der Sternentwicklung zu erwarten wäre. Relativ schnell konnten sie eine Quelle der überschüssigen Strahlung ausfindig machen. Sie geht von den Gas- und Staubscheiben, den sogenannte protoplanetare Scheiben aus, die junge Sterne umgeben.

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