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Archiv für 27. August 2010

Die zerstörerische Kraft der Tornados

Es wurde dunkel. Wind kam auf. Dann wirbelte alles durch die Luft. In der Nähe von Gießen richtete ein Tornado am Montag einen Millionenschaden an. Auch wenn der Eindruck entsteht, dass die Zahl dieser zerstörerischen Windhosen zugenommen hat, geben Meteorologen Entwarnung. Tornados hat es auch bei uns immer schon gegeben.

Weiter zum vollständigen Originalbericht von Andreas Böhnisch bei SWR.de…

Die Entstehung der ersten supermassiven Schwarzen Löcher

Die ersten supermassiven Schwarzen Löcher dürften kurz nach dem Urknall entstanden sein. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Lucio Mayer von der Universität Zürich. Wie die Forscher im Journal “Nature” schreiben, haben sich die supermassiven Schwarzen Löcher vor rund 13 Milliarden Jahren, also zu Beginn des Universums, durch die Kollision von Galaxien gebildet.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Der Standard.at…

Kernkraftwerke sollen zwölf bis 20 Jahre länger laufen

Für Klima und Volkswirtschaft wäre es am besten, wenn die Atomkraftwerke zwischen zwölf und 20 Jahre länger als geplant am Netz bleiben – zu diesem Ergebnis kommen nach Informationen der F.A.Z. die Gutachter, die die Regierung zur Vorbereitung ihres „Energiekonzeptes 2050“ beauftragt hat.

Weiter zum vollständigen Originalbericht von Andreas Mihm bei FAZ.Net…

3500 Jahre alte Siedlung ausgegraben

Archäologen haben in der ägyptischen Oase Charga eine Handelssiedlung aus der Pharaonenzeit ausgegraben. Zu den entdeckten Gebäuden gehört unter anderem eine Bäckerei. Dort wurde vermutlich nicht nur für die Bewohner der Oasenstadt Brot gebacken.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Stern.de/Wissen…

Ötzis Leiche soll feierlich bestattet worden sein

Mumifizierte Ötzis Leiche bereits im Tal? Ein italienischer Forscher überrascht mit einer neuen Hypothese zum Tod des Gletschermannes.

Der Gletschermann „Ötzi“ ist möglicherweise nicht an seiner Fundstelle in den Ötztaler Alpen gestorben, sondern dort Monate nach seinem Tod in allen Ehren bestattet worden. Zu dieser Hypothese kommt der italienische Wissenschaftler Alessandro Vanzetti von der Universität Rom, der mit seinen Kollegen fünf Jahre lang den Fundort des Steinzeitjägers analysierte.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Welt-Online/Wissen…

Tauchroboter entdecken bizarre Meeresbewohner

Die Meeresforscher machten reiche Beute. Bei einer Expedition vor Indonesien sind Dutzende bisher unbekannte Tiere vor die Kameras der Tauchroboter geschwommen: darunter tellergroße Seespinnen und bizarre fleischfressende Schwämme.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Spiegel-Online/Wissenschaft…

Taucher bergen 10.000 Jahre altes Skelett

Das Skelett lag 10.000 Jahre auf dem Grund einer überfluteten Höhle in Mexiko. Jetzt haben Forscher die Knochen des “Jungen von Chan Hol” geborgen. Die Entdeckung deutet darauf hin, dass die Besiedlung Amerikas wohl anders verlaufen ist als bisher gedacht.

Weiter zum vollständigen Originalbericht bei Stern.de/Wissen…

Sind wir in den Weiten des Alls doch nicht allein?

Die Nasa glaubt, mithilfe des Weltraumteleskops Kepler einen erdähnlichen Planeten entdeckt zu haben. Und schon beginnen die Spekulationen.

In einer Entfernung von 2000 Lichtjahren strahlt ein heller Stern, ähnlich unserer Sonne und dieser wird vermutlich von einem Planeten umkreist, der große Ähnlichkeit mit der Erde haben soll. Und schon beginnen die Spekulationen: Sind wir in den Unweiten der Galaxie doch nicht alleine?

Weiter zum vollständigen Originalbericht von Maria Gerber bei Welt-Online/Wissen…